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Testbericht Oki MC562

Der neue OKI MC562 ist schneller und in punkto Stromkosten genügsamer geworden, verglichen mit seinem Vorgängermodell dem MC561.
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© Hersteller

Oki MC562dn
Gesamtwertung: sehr gut
  • +sehr schnell
  • +geringer Stromverbrauch
  • -keine Stop-Taste

Mit weniger als 7 Sekunden für die erste Monochromseite ist der Oki in seiner Klasse die schnellste Maschine. Auch die Druckgeschwindigkeit im laufenden Betrieb kann sich sehen lassen: 30,1 bzw. 25,8 Monochrom- bzw. Farbseiten pro Minute sind beeindruckend. So wundert einen auch nicht, dass der Oki für einen Zweiseiter lediglich 9,3 Sekunden braucht. Wenn diese Maschine mal auf Touren kommt, dann ist sie nicht mehr zu stoppen! Apropos stoppen: Leider hat Oki auch bei diesem Drucker die Stopp-Taste ausgehebelt. Ist der Druckauftrag einmal gestartet, dann gibt es kein Halt mehr. Aber das ist auch schon der einzige Wermutstropfen.

Die Druckqualität überzeugt. Wer möchte, kann den leichten Roteinschlag per Treiber oder beiliegendem Softwaretool korrigieren. Besonders gut gefällt die Medienauswahl, denn neben den üblichen Briefen und Papier bis 220g/m² druckt der MC562 auch A4-Banner bis zu 120 Meter Länge. Die Stromkosten konnten, bezogen auf das PC Magazin Jahresverbrauchs-Szenario, nochmals auf 37,27 Euro gesenkt werden im Vergleich zum MC561.

Fazit:
Oki hat den MC562 mit LED-Technik in punkto Geschwindigkeit, Druckqualität und Stromverbrauch sehr gut entwickelt.

Technische Details

  • Technik: 4in1, inline Farb-LED
  • Druckauflösung: 600x1200 dpi (+ ProQ2400)
  • Anschlüsse: RJ45, USB
  • Seiten pro Minute sw/Farbe: 30,1/25,8
  • Druckkosten sw/Farbe: 1,4 / 9,3 Cent

 
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