Testbericht Office 2013 Beta im ersten Test - Killer-App für Mobile-Gadgets
Testurteil
MS Office 2013 Beta
Preis: nocht nicht bekannt
Betriebssysteme: Ab Windows 7 (32- oder 64-Bit), Windows Server 2008 R2 mit .Net 3.5 oder höher, Windows 8, Mac-Version in Planung, alle gängigen Internet-Browser werden unterstützt.
Demoversion: nein
Gesamtwertung: sehr gut
Dadurch hat der Anwender die Wahl, ob er – je nach Gerät – Tastatur und Maus, Bildschirmtastatur oder Wortergänzung und Fingergesten oder einen Stift verwendet. In OneNote 2013 etwa, dem elektronischen Notizbuch von Microsoft, gibt es ein Radialmenü. Das ist eine Menüleiste, die zu einem Kreis verbogen ist. Dadurch sind die Befehle auf engem Raum konzentriert. Außerdem lässt sich die Multifunktionsleiste nun ausblenden.
Beeindruckend ist der Import von PDF-Dateien in Word, bei denen die Formatierung erhalten bleibt. Eine weitere Neuerung ist ein Lesemodus, bei dem Sie nicht schreiben können und im Text wie in einem Buch blättern. Excel bietet darüber hinaus neue Vorlagen und eine Funktion, die sich Schnellanalyse nennt. Die zeigt Ihnen auf Knopfdruck, wo die Werte besonders gut sind oder wo es kriselt. Zu Tabellen gibt Excel jetzt auch Diagrammempfehlungen und Pivotabellen.
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Fazit: Office 2013 könnte eine Killer-App für mobile Geräte werden, insbesondere für Windows RT. Es baut solide auf den Vorgängerversionen auf. Die neuen Funktionen und der Touchbetrieb überzeugen.