Spiegelreflexkamera

Nikon D5 im Test: Sportskanone

14 Bilder in Serie und ein Pufferspeicher für maximal 200 Bilder machen die Nikon D5 zur fotografischen Sportskanone. Auch im ISO-Bereich legt sie im Vergleich zur D4s eine Schippe drauf. Wir sagen im Test, ob das auch für die Bildqualität und die Ausstattung gilt.

Nikon D5

© Nikon

Neu: die Fn2-Taste an der Gehäusefront und die ISO-Taste beim Auslöser. Links unten: Bedienelemente fürs Fotografieren im Hochformat.

Pro

  • Sensationelles AF-System
  • Top-Verarbeitung
  • Schnelle Bilderserien
  • High-ISO-Qualitäten
  • Praktischer Touch-Monitor

Contra

  • Kein integriertes WLAN-Modul

Fazit

ColorFoto Testurteil: 69,5 Punkte; ColorFoto Kauftipp Profi

Willkommen zum Test der Nikon D5. Wir widmen uns prüfen die neue Profi-DSLR im folgenden auf Gehäuse, Ausstattung, Sucher, Monitor, Belichtung, Autofokus sowie Performance, Bedienung und natürlich die Bildqualität.

Bei den Profikameras von Nikon lässt die Nennauflösung auf bevorzugte Aufgabenstellungen schließen: Die D3 mit 12 Megapixeln punktete dank großer Pixel auch bei hohen ISO-Werten. Die D3X entfernte sich mit 24,5 Megapixeln vom Ruf des Restlichtverwerters und freundete sich mit Sach-, Mode- und Architekturfotografen an. Bei D4 und D4s reduzierte Nikon die Auflösung auf 16,2 Megapixel und hob sie bei der D5 auf 20,7 Megapixel an, was für Vollformatkameras heute als moderat gilt.

Zugleich setzt die Nikon D5 zu ISO-Höhenflügen an - bis ISO 102.400 reicht die Standardeinstellung, bis "Hi5" der erweiterte Bereich mit astronomischen ISO 3.280.000. Die so aufgenommenen Bilder erinnern eher an experimentelle Fotografie, doch passen ISO-Rekorde ins Bild einer fotografischen Sportskanone. Zudem erlaubt die Nikon D5 Videoaufnahmen im 4K/UHD-Modus mit 3840 x 2160 Pixeln und 30 Vollbildern pro Sekunde. All das soll zur Markteinführung knapp 7000 Euro kosten.

Gehäuse & Ausstattung

Der Profi-Body der Nikon D5 hat sich im Vergleich zur Nikon D4s kaum verändert. War auch nicht nötig, schließlich überzeugt das gegen Spritzwasser abgedichtete und robuste Magnesiumgehäuse vollauf. Seine rund 1,4 kg sind ein adäquates Gegengewicht zu schweren Superteles, ohne die man in der Sportfotografie nicht auskommt.

Die Kamera liegt in jeder Position optimal in der Hand, wozu auch die raue Gehäusebeschichtung ihren Teil beiträgt. Die Größe der Nikon D5 erklärt sich durch den im Gehäuse integrierten Hochformatgriff. Er beherbergt einen zweiten Satz an Bedienelementen (Auslöser, Drehrad, Funktionstaste) und den kompakten Lithium-Ionen-Akku EN-EL18a; der laut CIPA-Standard 3780 Auslösungen pro Ladung schafft.

Der Entriegelungsknopf für den Springdeckel des Speicherkartenfachs ist durch eine kleine Klappe mit Federmechanismus gegen unbeabsichtigtes Drücken geschützt. Unter dem Deckel der Nikon D5 verbergen sich zwei Speicherkartenslots: Anders als bei der D4s ist nicht einer der beiden Slots für CF- und der andere für XQDKarten vorgesehen, stattdessen muss man sich entscheiden, ob man die Kamera in einer Version für CF- oder für XQD-Karten kauft. Die höheren Temporeserven bieten XQD-Karten, die mit Preisen ab etwa 100 Euro derzeit aber noch ziemlich teuer sind.

Nikon D5 von oben

© Nikon

Die Mode-Taste war bei der D4s da, wo bei der D5 die ISO-Taste sitzt und wurde jetzt in den Multifunktionsschalter auf der linken Seite integriert. Mit dem Drehrad darunter werden Funktionen wie Einzel-/Serienbild, Selbstauslöser oder „Mirror-up“ eingestellt.

Wer sich von der Nikon D5 ein eingebautes WLAN-Modul erwartet, wird enttäuscht. Ein Vollmetallgehäuse und optimaler WLAN-Empfang sind jedoch zwei sich widersprechende Forderungen. Und so setzt der Hersteller auf das externe WLAN-Modul WT-6, das zugekauft werden muss und dank ac-WLAN-Standard höhere Übertragungdaten erlaubt als das mit der Nikon D4s eingeführte WT-5 (an der D5 verwendbar). Der Hersteller nennt eine bis zu vierfache Beschleunigung der Datenübertragung per Ethernet oder WLAN. Bei der USB-Schnittstelle setzt die D5 auf den 3.0-Standard.

Sucher & Monitor

Der helle Pentaprismensucher der Nikon D5 erfüllt mit 100 % Bildfeldabdeckung und effektiver 0,72-facher Vergrößerung die Erwartungen der Zielgruppe, auch wenn es heute größere elektronische Sucher gibt. Gitterlinien lassen sich einblenden, ein mittels Hebel zu betätigender Okularverschluss verhindert Lichteinfall und eine dadurch verfälschte Belichtungsmessung beim Fotografieren vom Stativ. Lobenswert: Das Dioptrien-Einstellrad lässt sich erst drehen, wenn man es ein Stück aus dem Gehäuse zieht.

Der 3,2-Zoll-Monitor der Nikon D5 hat eine hohe Auflösung von 786.333 RGB-Pixeln und ist touchfähig - ein Novum bei einem Profimodell. Dies erleichtert das Blättern und Scrollen, das Zoomen mit zwei Fingern und die Eingabe von Texten. Zudem kann man im Live-Bild einen AF-Punkt setzen, allerdings ohne die Möglichkeit der Touch-Auslösung. Für das Navigieren in den Menüs verwendet man Pfeiltasten und Einstellräder.

Nikon D5 Monitor

© Nikon

Erstmals ist der TFT-Monitor (3,2 Zoll) bei einer Profi-Nikon touchfähig; man kann jetzt auch mit der Fingerspitze einen AF-Punkt (hier am Auge der Möwe) setzen. Bereits Tradition bei diesem Gehäusetyp: das schmale LC-Display mit zugeordneten Funktionstasten. Neu ist die Funktionstaste Fn3.

Wie für Gehäuse dieses Typs üblich, verfügt die Nikon D5 über insgesamt drei Anzeige- Instrumente: An der Oberseite sitzt ein beleuchtbares LC-Display für die Anzeige von Aufnahmedaten. Unterhalb des TFT-Monitors gibt es ein weiteres (schmales) LC-Display mit zugeordneten Tasten, etwa für die Einstellung der Bildqualität oder des Weißabgleichs.

Belichtung & Autofokus

Zur Belichtungsmessung und Blitzsteuerung hat die Nikon D5 einen RGB-Sensor mit 180 000 Pixeln. Als Belichtungsprogramme stehen Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie der manuelle Modus bereit; für den Programmwechsel verwendet man die Mode-Taste links vom Dachkantprisma in Verbindung mit einem Einstellrad. Auch Belichtungsmessmethode und Belichtungsreihen stellt man mittels Rad ein, während man gleichzeitig die betreffende Taste drückt. Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten bis 1/8000 s und soll rund 400 000 Auslösungen verkraften.

Ein gutes Stück höher als bisher legt Nikon die Messlatte mit dem AF-Sensormodul Multi-CAM 20K, das einen eigenen Prozessor mobilisiert. Mit 153 Phasen-AF-Punkten, darunter 99 Kreuzsensoren, verdreifacht es die Zahl der bei der D4s verfügbaren Messfelder. Insgesamt 55 Messfelder können direkt angewählt werden; 15 Messfelder in der Bildmitte unterstützen auch eine Arbeitsblende von 1:8.

Für das Fotografieren bei extrem wenig Licht wurde der AF-Messbereich auf -4 LW ausgedehnt. Neben der Messfeld-Automatik erlaubt die Nikon Einzelfeldmessung und Messfeldgruppierung (5 Punkte), wobei sich die Gruppe im Bildfeld ebenso verschieben lässt wie das Einzelfeld.

Als äußerst praktisch erweist sich der für Quer- und Hochformat-Aufnahmen zweifach vorhandene Joystick zum Verschieben des AF-Felds. Die dynamische Messfeldsteuerung mit wahlweise 25, 72 oder 153 Feldern steht bei kontinuierlichem AF (AF-C) bereit. Das Startfeld für die Fokuserfassung lässt sich manuell auswählen; beim Nachführen der Kamera bedient sich das System benachbarter AF-Felder, falls das anvisierte Objekt kurzzeitig das gewählte Fokusfeld verlässt.

Beeindruckend ist, wie schnell sich der Autofokus am Ziel festhakt, wenn man zwischen bewegten Objekten hin und her wechselt. Auch die "Lock-on"-Qualitäten beim Verfolgen von Objekten suchen ihresgleichen, ganz zu schweigen von den vielen AF-Einstellmöglichkeiten.

Nikon D5 Menü

© Nikon

Die AF-Einstellmöglichkeiten sind enorm. Hier: Anpassung der Schärfenachführung für den Lock-on-Betrieb (links oben). Messfelddynamik: Das System nutzt benachbarte AFFelder, sobald das anvisierte Objekt das ursprünglich gewählte Fokusfeld verlässt (rechts unten).

Im Live-View-Modus, aktivierbar über die Lv-Taste, stellt die Nikon D5 mittels Kontrast- AF scharf. Man hat die Wahl zwischen Einzelbild-AF und kontinuierlichem Autofokus. Das Messfeld kann in zwei Größen variiert und auf jede Position im Bildfeld verschoben werden. Für Porträts und Gruppenaufnahmen lässt sich eine Gesichtserkennung aktivieren. Da der Kontrast-AF mit rund 0,9 s ziemlich langsam ist, empfiehlt er sich nur für statische Motive. Für die manuelle Fokussierung gibt es eine Lupe, jedoch kein Fokus-Peaking. Beim Filmen zieht der kontinuierliche Autofokus die Schärfe relativ zuverlässig und ohne störendes Pumpen nach.

Performance & Bedienung

Eine Kamera für die Action- und Sportfotografie muss schnell sein. Bis zu 14 B/s schafft die D5 bei nach oben geklapptem Spiegel (der Autofokus stellt hier nur beim ersten Bild scharf) und bis zu 12 B/s, wenn der Spiegel in Bewegung, der Autofokus aktiv und das Motiv im Sucher sichtbar bleiben. Laut Hersteller wurden die Spiegelbewegung beschleunigt und das Nachschwingen reduziert, um bei schnellen Aufnahmeserien die Sucherabdunklung zu minimieren.

Laut Nikon kann die D5 bis zu 200 RAW- (NEF-)Bilder in Serie aufnehmen, bevor sie eine Pause einlegt. Das hängt aber auch von den Voreinstellungen zum RAW- und Bildserien-Modus ab. Beispiel: Bei Einstellung auf 12-bit-RAW schaffte die Kamera etwa 195 Aufnahmen, wenn mit 12 B/s fotografiert wurde und "nur" 135 bei 14 B/s, bevor der Bilderfluss ins Stocken geriet. Bei unkomprimierten 14-bit-RAWs waren etwa 70 (14 B/s) und 100 Aufnahmen (12 B/s) möglich. Wählte man dagegen RAW-Komprimierung (auch "Verlustfrei komprimieren") kamen wir mit 12-bit-RAWs auf die versprochenen 200 Aufnahmen, bei JPEGs in maximaler Qualität sowieso. Mit komprimierten 14-bit-RAWs liegt man eventuell knapp darunter - was allerdings auch eine Frage der verwendeten Speicherkarte ist (im Test eine XQD-Karte von Lexar, 32 GB, 440 MB/s). Übrigens signalisiert die Kamera unmissverständlich, wenn die 200 Bilder bei einer Serie erreicht sind: Sie riegelt den Verschluss bis zur nächsten Auslösung ab.

Nikon D5 Speicherkarte

© Nikon

Doppel-Speicher: Wahlweise gibt es die D5 mit Doppel- Slot für Speicherkarten vom Typ XQD (abgebildet) oder CompactFlash (CF). Wer Wert auf maximale Geschwindigkeit legt, sollte XQD wählen.

Für Videos im 4K/UHD-Modus besteht derzeit noch ein Zeitlimit von drei Minuten; nach dem Druck auf die Rec-Taste läuft ein Countdown. Laut Nikon soll ein Software-Update künftig die Aufnahmezeit auf die üblichen 30 Minuten ausdehnen. Wann das Update kommen wird, ist noch unklar. Schon jetzt besteht allerdings die Möglichkeit, das unkomprimierte Videosignal über die HDMI-Schnittstelle auszugeben und auf einem externen Recorder aufzuzeichnen - ohne Zeitlimit, versteht sich. Am Bedienkonzept hat sich - vom Touch-Monitor abgesehen - nichts Substanzielles verändert.

Warum auch? Profis schätzen Kontinuität, weil es zum Job gehört, die Kamera im Schlaf bedienen zu können. Nichtsdestotrotz hat sich Nikon einige Modifikationen erlaubt, die durchaus sinnvoll sind. Neu hinzugekommen im Vergleich zur D4s ist die Funktionstaste Fn2 an der Vorderseite, unterhalb der Fn1- und Abblendtaste (Pv). Die Info-Taste - bei der D4s links vom Monitor - sitzt jetzt unter dem LC-Display an der Rückseite und hat der Funktionstaste Fn3 Platz gemacht. Eine weitere Funktionstaste befindet sich beim Hochformat-Auslöser. Vom Anwender umdefinieren lassen sich im Übrigen nicht nur die Funktionstasten, sondern auch weitere Tasten wie AF-On, BKT oder die Videostarttaste. Beim Einstellen hilft eine Gehäusegrafik (Individualfunktionen f1).

Nikon D5 Bildfeld und RAW-Einstellungen

© Nikon

Bei der Bildfeldwahl sind folgende Varianten möglich: FX/Vollformat (20,7 MP), Seitenverhältnis 5:4 (17,2 MP), DX/APS-C mit Crop-Faktor 1,5 (8,9 MP) sowie ein Zwischenformat mit Crop-Faktor 1,2 (14,3 MP). Das Sucherbild wird entsprechend abmaskiert (links oben). Im RAW-Modus fotografiert man entweder mit 12- oder 14-bit-Farbtiefe, jeweils unkomprimiert oder komprimiert (auch verlustfrei, rechts unten).

Nach Drücken der Info- oder i-Taste wird der TFT-Monitor vollflächig für die Anzeige von Funktionsfeldern genutzt. Zugriff hat man auf all jene Einstellungen, für die es auch eine zugeordnete Taste gibt, etwa Belichtungsprogramm (Mode), Belichtungsmessung, Bracketing, Bildqualität, Weißabgleich oder ISO. Einstellungen verändert man mit dem vorderen und hinteren Einstellrad. Im Live-View-Modus werden stattdessen Funktionsfelder am rechten Bildrand angezeigt. Einstellungen sind nicht direkt möglich, sondern ausschließlich über ein Untermenü.

Bildqualität

Mit neuem Bildprozessor (Expeed 5) und 20,7-Megapixel-Sensor erzielt die Nikon D5 eine deutlich bessere Bildqualität als ihre Vorgängerin D4s - und das auf allen gemessenen ISO-Stufen. Zum einen liegt das an der höheren Grenzauflösung, im Schnitt rund 200 LP/BH zwischen ISO 100 und 25 600. Auch bei den Dead-Leaves- Werten kann die Neue zulegen.

Ab ISO 6400 zieht sie auch an der Nikon D750 vorbei, bei der vor allem die Dead-Leaves-Werte für Low-Contrast zwischen ISO 3200 und 12 800 niedriger ausfallen. Bei ISO-Einstellungen bis 3200 hat die D750 mit ihrer noch höheren Nennauflösung (24 Megapixel) allerdings die Nase vorn; die D5 ist zudem aggressiver abgestimmt, vor allem bei ISO 100.

Bei der Dynamik erreicht die D5 keine Rekordwerte, hält sich aber bis ISO 12 800 mit Werten zwischen 8 und 9 Blenden konstant. Das Rauschen bleibt bis ISO 3200 auf sehr niedrigem Niveau (max. VN 1,6), bei ISO 6400 noch knapp unter der 2,0-Marke. Bei ISO 12 800 steigt das Rauschen dann merklich an (VN 2,3), ab ISO 25 600 tritt es störend in Erscheinung, wobei auch Auflösung und Dead-Leaves- Wiedergabe deutlicher in Mitleidenschaft gezogen werden.

Lesetipp

Nikon D600

Fazit

Zusammen mit der Canon EOS-1D X Mark II spielt die Nikon D5 in einer eigenen Liga, was mechanische Belastbarkeit und Schnelligkeit anbelangt. Für die kleine Zielgruppe professioneller Sport- und Actionfotografen gibt es keine adäquaten Alternativen aus dem Lager spiegelloser Systemkameras. Der Touch-Monitor erleichtert vor allem das schnelle Sichten und Beurteilen bereits aufgenommener Bilder.

Neue Maßstäbe setzt die Nikon D5 mit ihrem sensationellen AF-System. Dieses hat nicht nur Rekordzahlen bei den Messpunkten bzw. Kreuzsensoren zu vermelden, sondern auch eine ungewöhnlich niedrige Ansprechschwelle von -4 EV. Ein weiterer Fortschritt: Mit der D5 kann man mindestens auf einer ISO-Stufe höher fotografieren, um eine der D4s vergleichbare Bildqualität zu erzielen. Unterm Strich repräsentiert das neue Profimodell von Nikon einen besonders geglückten Kompromiss aus Nennauflösung und High-ISO-Qualitäten.

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