Einsteiger-DSLR

Nikon D3400 im Test: Modellpflege

Mit SnapBridge-Funktion und 24-Megapixel-APSC-Sensor ohne Tiefpassfilter tritt die Nikon D3400 als neues Einstiegsmodell die Nachfolge der D3300 an. Das Gehäuse gibt es ab 440 Euro, im Bundle mit Standardobjektiv kostet die D3400 knapp 630 Euro. Wir haben die D3400 im Test.

Nikon D3400

© Nikon

Mit der D3400 präsentieren die Japaner ihr neues, handliches Einstiegsmodel mit eher marginalen Neuerungen: Neben einem APS-CSensor mit gleichbleibend 24-Megapixeln-Auflösung hat die Kamera jetzt Snap- Bridge zur drahtlosen Datenübertragung via Bluetooth an Bord. Optionales WLAN, die Sensorreinigung und der Anschluss für ein externes Mikro der Vorgängerin wurden gestrichen.

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EUR 449,00

Pro

  • Top-Bildqualität bei ISO 100
  • Einsteigerfreundliche Bedienung
  • SnapBridge-Funktion

Contra

  • Langsamer Live-View-Betrieb
  • Kein optionales WLAN
  • Keine Mikrofon-Buchse

Fazit

ColorFoto Testurteil: 49 Punkte

Mit der D3400 stellte Nikon jüngst sein neues SLR-Einstiegsmodell vor. Dabei haben die Japaner hier offensichtlich eher eine sanfte Modellpflege betrieben, als dass sie wirklich mit grundlegenden Innovationen überraschen. Ein Blick in die technischen Daten lässt vermuten, dass es sich bei der D3400 im Prinzip um eine modifizierte D3300 handelt, mit gleicher Auflösung und nahezu identischer Ausstattung.​

Auf Anhieb wirklich neu an der D3400 gegenüber der D3300 ist nur „Snap- Bridge“, eine Nikon-eigene Bluetooth- Technik zur Datenübertragung auf ein Smartphone oder Tablet, die man bereits von einigen Kompakten und der semiprofessionellen Nikon D500 kennt. Etwas ungewöhnlich für eine Einsteiger- SLR: Die Nikon D3400 gibt es gleich in vier Varianten. In Schwarz oder Rot als Gehäuse für rund 440 Euro, in Kombination mit dem Zoom Nikon AF-P 3,5- 5,6/18-55 mm DX G ED VR für circa 630 Euro. Zusammen mit dem Nikon AF-S 3,5-5,6/18-105 mm DX G ED VR kostet das schwarze Gehäuse knapp 770 Euro.​

Sensor

Bei der Sensor-Auflösung ist mit 24,2 Megapixeln im Prinzip alles beim Alten geblieben. Dennoch spricht Nikon von einem neuen CMOS im APS-C-Format (15,6 x 23,5 mm), der nun eine ISOSpannweite von 100 bis 25 600 abdeckt. Die D3300 hatte die höchste ISO-Stufe erst im erweiterten Modus angeboten. Wie in vielen Nikon-Modellen arbeitet der Sensor ohne Tiefpassfilter, was einerseits der Auflösung zugutekommt. Andererseits steigt damit das Risiko ungewollter Moiré-Effekte an feinen Strukturen. Diese lassen sich nachträglich, wenn überhaupt, nur per Software korrigieren.​

Verarbeitet werden die Daten in der D3400 von dem neuesten Expeed- 4-Bildprozessor. Damit will die Kamera bis zu fünf Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus schaffen. Als Belichtungszeit lassen sich maximal 30 Sekunden, minimal 1/4000 Sekunde einstellen. Der TTLBelichtungsmesssensor arbeitet mit 420 RGB-Pixeln. Zur Auswahl stehen Matrix-, mittenbetonte und Spotmessung. Es gibt eine Active-Lightening-Funktion zur Dynamikerweiterung, die sich allerdings weiterhin nur ein- und ausschalten lässt und nicht in Stufen regulieren wie an der nächstgrößeren D5500.​

Nikon D3400

© Nikon

Die D3400 ohne Objektiv kostet derzeit rund 440 Euro, misst 98 x 124 x 76 Zentimeter und ist mit 395 Gramm ohne Akku und Speicherkarte etwas leichter als ihre Vorgängerin.

Gehäuse und Ausstattung

 Auch beim Gehäuse hat sich wenig getan: Es ist wie gehabt aus Kunststoff gefertigt, dafür ist es im Vergleich zu den Top-Modellen schön zierlich (98 x 124 x 76 mm) und liegt mit seinem markanten Handgriff sicher in der Hand. Gegenüber der D3300 hat die D3400 sogar noch einmal leicht abgespeckt: Das nackte Gehäuse wiegt nur mehr 395 Gramm, mit Akku und Speicherkarte sind es gerade einmal 445 Gramm. Spritzwasserschutz, wie man es von den höherwertigen Modellen kennt, gibt es in dieser Preisklasse nicht. Auch muss man mit einem Speicherkartenfach für SDHC/SDXC-Karten auskommen.

Eine Infrarot-Schnittstelle und ein zweiter Kartensteckplatz bleiben der D5500 vorbehalten. Ebenso wurde der D3400 die Sensorreinigung gestrichen, die D3300 hatte diese noch an Bord. Dafür gibt es​ aber einen integrierten Aufklappblitz mit Leitzahl 8 und einen Blitzschuh. Praktisch: Die USB-Buchse ist jetzt ein Standardmodell (Micro-USB), sodass man kein Extrakabel mehr für die Kamera mitschleppen muss.​

Schnittstellen 

Als Schnittstellen stehen neben dem USB-2.0-Ausgang, eine HDMI-Buchse und Bluetooth zur Auswahl. Während es beim Vorgänger noch WLAN zum Nachrüsten gab, bietet die D3400 weder ein eingebautes noch ein nachrüstbares WLAN. Stattdessen setzt die D3400 auf eine, den Akku mehr schonende Bluetooth- Verbindung zum Smartphone nach dem 4.1-Standard – ähnlich der D500.

Über die „SnapBridge”-Schnittstelle kann die D3400 dauerhaft eine Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet halten und die geschossenen Fotos automatisch während der Aufnahme auf das Smartphone überspielen. Das ist praktisch, wenn man eben mal ein Foto bei Facebook oder Instagram teilen will. Allerdings werden die Bilder dabei automatisch auf 2 MB verkleinert, um das Smartphone nicht zu überlasten und den Transfer ins Internet zu beschleunigen.​

SnapBridge-Verbindung

© Screenshot WEKA / ColorFoto

Mit der passenden App aus dem Google Play Store oder dem App Store soll die Verbindung mit den entsprechenden Endgeräten funktionieren. Voraussetzung sind Betriebssysteme ab Android 4.4 und iOS 8.4 und höher. Mit einem Sony Xperia Z klappte die Verbindung im Test nicht, mit dem Huawei P9 problemlos.

Wenn man in ein fremdes Land reist, aktualisiert die App automatisch Uhrzeit und Datum in der Kamera. Auch ein einfaches Geotagging der Aufnahmen ist möglich. Zusätzlich können Infos zu den Bildern, wie Exifs, Bildnachweise oder Kamerakommentare angezeigt werden. Mit Nikon Image Space stellt Nikon zudem kostenlos unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung – unbegrenzt jedoch nur für 2-Megapixel-Bilder.

Für Videos und höher aufgelöste Bilder beträgt das Limit 20 GB. Da die D3400 allerdings nicht wie die Nikon D500 WiFi-fähig ist, kann das Handy nicht zum Fernauslösen der Kamera benutzt werden. Auch das Übertragen von voll aufgelösten Bildern oder Filmsequenzen ist nicht möglich. Um die Verbindung zu nutzen, muss man die passende App (auf Google Play Store und​ Apple Store, iOS 8.4) auf dem Endgerät installieren, die Kamera einschalten und aus der Liste der verfügbaren Geräte auswählen.

Wird gerade nicht synchronisiert, schaltet die Funktion automatisch in einen Low-Energy-Modus („Bluetooth Low Energy“, BLE), sodass die Verbindung stromsparend im Hintergrund bestehen bleiben kann und nicht jedes Mal neu aufgenommen werden muss. Bis zu fünf Endgeräte sollen sich laut Hersteller anschließen lassen.​

Sucher und Monitor

 Im Gegenzug zu den teuren Nikon-SLRs haben die Einsteigerkameras statt Pentaprismensucher weniger brillante, optische Pentaspiegelsucher an Bord. Zudem deckt der D3400-Sucher – klassenüblich – statt 100 nur 95 Prozent des Bildfeldes ab. Die effektive Vergrößerung bleibt wie gehabt bei 0,54x. Gitterlinien wie bei der D5500 kann man nicht einblenden. Ebenso besitzt bislang nur die D5500 einen Klappmonitor mit mehr Auflösung und Touch-Funktion. Bei der D3400 muss man weiterhin mit einem einfachen, per Tasten zu bedienenden, fest verbauten Modell mit 307 000 RGB-Pixel Auflösung auskommen.​

Nebst Sucherbetrieb beherrscht die D3400 Live View. Das 3-Zoll-TFT-LCDDisplay arbeitet mit rund 100 Prozent Bildfeldabdeckung und offeriert eine Helligkeitsregelung, um etwa auch bei Sonnenlicht gut arbeiten zu können. Es gibt eine Lupenfunktion im Aufnahmemodus. Das Histogramm und die Lichterwarnung lassen sich nur in der Wiedergabefunktion nutzen.​

Nikon D3400 Sucher

© Nikon

Sucher und 3-Zoll-Display mit 307 000 RGB-Pixeln-Auflösung wurden von der D3300 übernommen. Klapp- und Touch- Funktion bleiben aber der größeren D5500-Schwester vorbehalten.

Bedienung 

Das Bedienkonzept der D3400 bietet viele Automatiken und Hilfestellungen, um Einsteigern unterstützend zur Hand zu gehen. Es wird aber mit manuellen Modi und Halbautomatiken zur Blenden- und Zeitvorwahl auch versierten Fotografen gerecht, die Aufnahmeeinstellungen lieber individuell vornehmen möchten. Neben diesen klassischen PSAM-Modi und einer Vollautomatik verfügt die D3400 über sieben individualisierbare Szenenprogramme und zehn Kreativfilter. Mit an Bord ist auch wieder ein Guide-Modus, der Anfängern die Bedienung erleichtern soll und schnell und direkt über das Modusrad an der Gehäuseoberseite aktiviert wird. Weitere zentrale Bedienelemente sind eine Vierwege-Wippe mit mittiger Bestätigungstaste auf der Gehäuserückseite und ein geriffeltes Wahlrad oberhalb der​ griffig beschichteten Daumenauflage. Links neben dem Monitor finden sich diverse Funktionstasten, rechts darüber schnell erreichbar eine AE-L- und AFL- Taste zur Belichtungs- und Autofokusspeicherung.​

Lesetipp: Alle Nikon-DSLRs im Test​

Video 

Auf aktuelle 4K-Cinema-Auflösung muss man bei der D3400 noch verzichten, denn Full HD (1920 x 1080 Pixel) stellt die höchste Auflösung dar. Dabei lassen sich von 24 bis 60 Vollbildern pro Sekunde alle gängigen Bildraten auswählen. In HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) sind 50 oder 60 Vollbilder/s möglich. Die Kamera bietet die Option für manuelle Video-Einstellungen von ISO und Belichtungszeit sowie die Möglichkeit, störende Windgeräusche im Ton automatisch zu reduzieren. Wer gerne filmt, wird allerdings einen Nachführautofokus vermissen, ebenso wie den Stereoton. Der Ton wird von einem integrierten Monomikrofon gespeichert und lässt sich automatisch oder manuell steuern. Gestrichen wurde leider auch der Anschluss für ein externes Mikrofon.​


Autofokus

Die Fokussierung erfolgt mit dem aus der D3300 bekannten Multi-CAM- 1000-AF-Modul mit elf Messfeldern, das mittlere davon ist ein Kreuzsensor. Als Fokus-Modi beherrscht die Kamera Einzelautofokus, kontinuierlichen Autofokus und eine prädikative Schärfenachführung. Die reagiert automatisch auf Bewegungen des Motivs. Hinzu kommt eine manuelle Fokussier-Option mit einer elektronischen Einstellhilfe über dem Fokusring am Objektiv. Mit einem Wert von 0,39 s stellt die D3400 relativ flott scharf, und dies nicht nur bei Tageslicht. Selbst bei weniger Umgebungslicht kann sie diesen Wert halten.

Allerdings wechselt die Kamera im Live-View-Betrieb zur langsameren Kontrastmessung am Aufnahmesensor, womit sie deutlich träger reagiert: Zum Scharfstellen und Auslösen braucht sie dann 1,28/1,30 s bei 300/30 Lux. Hier hat sich seit einigen Nikon-SLR-Generationen leider kaum etwas verbessert. Der Serienmodus geht in Ordnung: Der D3400 gelingen 4,7 B/s und mit 33 Bildern in Serie erweist sie sich auch ausdauernder als ihre Vorgängerin. Bei der D3300 war bereits nach 10 Bildern Schluss. Deutlich weniger sind allerdings im RAW-Modus mit nur 4,6 B/s und 9 in Serie drin.​

Nikon D3400 Autofokus

© Nikon

Die D3400 greift auf 11 Autofokusfelder zurück, von denen einer als Kreuzsensor in der Bildmitte ausgelegt ist. Es stehen Einzel-Autofokus (AF-S), kontinuierlicher Autofokus (AF-C), eine automatische Auswahl zwischen AF-S und AF-C (AF-A) und manuelle Fokussierung zur Auswahl.

Bildqualität 

Der 24,2-Megapixel-Sensor der D3400 erreicht ohne Tiefpassfilter eine hohe Grenzauflösung von 2018 LP/BH bei ISO 100. Damit schneidet sie etwas besser ab als ihre Vorgängerin. Auch die Dead-Leaves-cross-Kurven bewegen sich bei ISO 100 auf einem hohen Niveau, ein Indiz für eine gute Feinzeichnung. Gut erkennbar im Kurven​ diagramm ist aber ein Abfall zwischen ISO 100 und ISO 400 um 200 LP/BH bei hohen Kontrasten. Bis ISO 800 sinkt der Dead-Leaves-cross-Wert nochmals um 160 LP/BH. Ähnlich sinken auch die Dead-Leaves-cross-Kurven für niedrige Kontraste um 300 LP von ISO 100 bis ISO 800. Im Bild führt dies zu sinkender Detailzeichnung – wie bei den meisten APS-C-Kameras.

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Abhilfe bringt der Wechsel zum RAW-Format. Die Visual Noise ist mit Werten von 1,7 bis ISO 400 zwar in Ordnung, ab ISO 800 zeigen die Aufnahmen aber ein sichtbares Rauschen (VN 2,0). Insgesamt verzichtet die D3400 auf eine übertriebene Kontrastanhebung und verstärkt die Kanten eher zurückhaltend, sodass die Aufnahmen recht natürlich erscheinen. Grundsätzlich weisen auch die nahe beieinanderliegenden DL-Werte für hoch- und niedrigkontrastige Kanten auf die homogene Bildabstimmung der Kamera hin.​

Unterm Strich erreicht die D3400 bei ISO 100 also Top-Ergebnisse. Doch bereits bei ISO 400 lässt die Detaildarstellung sichtbar nach, und ab ISO 800 verlieren die JPEG-Aufnahmen weiter an Feinzeichnung, das Rauschen nimmt relevant zu.​

Fazit

Mit der neuen Einstiegs-SLR liefern die Japaner ein Modell, das im Test die Erwartungen bestätigt, nur das Rauschen sollte etwas niedriger sein. Bei der Ausstattung hat sich gegenüber dem Vorgängermodell nicht viel getan. Die D3400 muss weiterhin mit einem festverbauten 3-Zoll-Display ohne Touch-Funktion auskommen, der Sucher ist der gleiche und auch das restliche Innenleben wie 11-Punkt-AF-System und 24,2-Megapixel- Sensorauflösung kennt man vom Vorgänger. Damit erreicht die Kamera zwar bei ISO 100 eine etwas höhere Auflösung, die aber bereits ab ISO 400 deutlich nachlässt.

Wirklich neu ist die Snap-Bridge-Funktion zur Funkübertragung von Bildern auf ein Smartphone oder Tablet. Dafür wurde aber das optionale WLAN gestrichen. Bei der Full-HD-Videoaufzeichnung ist auch alles beim Alten geblieben, aber es gibt keine Buchse mehr zum Anschluss für ein Mikro. Um rund 100 Euro günstiger fährt man mit dem Vorgänger-Modell D3300, das in der Summe die gleichwertige Bildqualität und Ausstattung bietet. Schnappschusstauglich im Live-View-Betrieb sind beide Kameras nicht.​

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Kommentar: Persönliche Einschätzung der Test-Autorin

​Wollte ich mich für eine Nikon- Kamera zum Einstieg entscheiden,  würde ich mir derzeit in jedem Fall den Vorgänger Nikon D3300​ zulegen, denn weder der neue Sensor noch SnapBridge haben mich wirklich überzeugt. Bei SnapBridge stört die Einschränkung auf 2 Megapixel. Dazu ist die D3300 günstiger in der Anschaffung, und man bekommt bei ihr eine ähnliche Bildqualität, optionales WLAN, eine Bildsensorreinigung und einen externen Mikrofonanschluss.

Da ich selbst einen Touchscreen  favorisiere, würde ich aber wohl eher mit einer etwas teureren Nikon D5500​ liebäugeln: Diese besitzt nicht nur das  größere und bessere Klappdisplay sowie das wertigere Gehäuse, sondern kann auch mit WLAN, Spiegelvorauslösen und der nochmals besseren Bildqualität  aufwarten.​

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