Testbericht

Nikon Coolpix S7c

Auch die Coolpix S7c gehört zu den Edelminis: Sie ist nur 21 mm tief und bringt einen hervorragenden 3-Zoll-Monitor plus genügend Griffablage auf der Kamerarückseite unter.

Nikon Coolpix S7C Vorderseite

© Archiv

Nikon Coolpix S7C Vorderseite

Eine Vierrichtungswippe mit mittigem Drehrad sorgt für einfache und schnelle Menüauswahl. Hinzu kommen 88 Fokus-Messfelder. Anspruchsvolle kritisieren die etwas ungenaue Zoomeinstellung per Miniwippe, fehlende manuelle Belichtungseinstellungen und den schutzlosen Anschluss für die mitgelieferte Basisstation. Die Kamera enthält ein W-Lan-Modul zur drahtlosen Verbindung mit Druckern und PCs. Auch direkten E-Mailversand von Bildern via W-Lan Hotspot realisiert Nikon hier erstmals. Bei der Bildqualität fällt die nachlassende ISO-400-Auflösung negativ auf, alles andere entspricht den Erwartungen.

Detaillierte Testergebnisse - Nikon Coolpix S7c

Auflösungsdiagramm Nikon Coolpix S7C

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