Testbericht

Nikon Coolpix S50c

Als einziges Modell im Test bietet die Nikon S50c ein integriertes WLAN-Modul zur kabellosen Datenübertragung. Die Objektiv-Schutzplatte liegt nicht vor, sondern hinter der Gehäusefront.

Nikon Coolpix S50c

© Archiv

Nikon Coolpix S50c

Das 3x-Zoom ist wie bei allen Modellen mit Schieber innenfokussierend. Ein optischer Bildstabilisator sorgt für verwacklungsfreie Bilder. Die in Schwarz gehaltene Rückseite ziert ein hochauflösender, aber rauschender 3-Zoll-Monitor. Mit dem praktischen Push-Dial-Rädchen rädelt oder klickt man schnell durch das übersichtliche Menü. Nur das Symbol für die Belichtungskorrektur sitzt versteckt auf der rechten Seite. Die Nikon liegt gut in der Hand, nur großen Fingern dürften der Zoomhebel und die Bedientasten zu klein sein.

Typisch für viele innenliegende Objektive ist die starke Vignettierung. Besonders in den Teleecken bei ISO 400 überzeugt die Auflösung mit 604 LP/BH nicht. Die Kamera ist nach zügigen 1,7 s einsatzbereit, braucht aber 0,79 s zum Auszulösen.

Detaillierte Testergebnisse - Nikon Coolpix S50c

Auflösungsdiagramm Nikon Coolpix S50c

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