Testbericht

Nikon Coolpix P6000

Dank des integrierten GPS-Empfängers kann die P6000 zu jedem Foto ein Geotag mit Höhe, Breiten- und Längengrad an die Bilddatei anhängen. Zu deren Abruf bedarf es allerdings der Software View NX 1.2, die im Internet zum Download bereitsteht.

  1. Nikon Coolpix P6000
  2. Datenblatt
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© Archiv

Zudem saugt das GPS-Modul den Lithium-Ionen-Akku auffallend schnell leer. Für den stolzen Preis von 480 Euro gibt's außerdem einen integrierten Ethernet-Anschluss und eine breite Palette an Einstelloptionen von der Zeit- und Blendenautomatik bis zum M-Modus und manuellen Fokus mit Lupenansicht, auf der sich jedoch nur wenig erkennen lässt. Der Fotograf kann zwei Aufnahmeprofile speichern und neben dem JPEG- auch das RAW-Format nutzen. Dazu kommen ein Blitzschuh, ein auffallend scharfes 2,7-Zoll-Display und ein kommodes Gehäuse mit ausgeformtem Griff. Das komfortable Bedienkonzept erinnert übrigens an das der Nikon D80. Die überdurchschnittliche Bildqualität setzt sich zusammen mit der von Fujis S100 FS an die Spitze des gesamten Megatests. Vor allem die sehr hohe Auflösung bis 1563 LP/BH bringt die P6000 ganz nach vorne, zumal der Wert auch an den Bildecken nur moderat abnimmt. Die Aufnahmen rauschen zudem selbst bei hoher Empfindlichkeit nur relativ schwach (1,9 VN bei ISO 400). Deshalb vergeben wir einen Kauftipp GPS, obwohl der Autofokus schneller arbeiten könnte.

Auflösungsdiagramm Nikon Coolpix P6000

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Nikon Coolpix P6000

HerstellerNikon
Preis330.00 €
Wertung72.0 Punkte
Testverfahren1.4

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