Testbericht

Nikon Coolpix P5000

Mit der P5xxx-Reihe will Nikon den G-Modellen von Canon Konkurrenz machen. Die neue P5100 war bis Redaktionsschluss noch nicht verfügbar, sodass hier nochmals das ältere P5000-Modell antritt.

Nikon Coolpix P5000

© Archiv

Nikon Coolpix P5000

Die kleine Schwarze ist ausgesprochen gut ausgestattet. Am auffälligsten ist der Blitzschuh auf der Stirnseite. Das große Modirad bietet neben der Voll- und Programmautomatik auch eine Blenden- und Zeitautomatik sowie einen manuellen Modus an. Mit dem großen Drehrad daneben rädelt der Fotograf zum einem durch das Menü, und zum anderen variiert er Zeit und Blende. Der hochauflösende 2,5-Zoll-Monitor gibt ein klares, rauscharmes Bild wieder. Eine kleine gepolsterte Daumenablage zusammen mit der Halteausbuchtung sorgt für Griffigkeit. Der optische Bildstabilisator, der das 3,5x-Zoom unterstützt, versteckt sich im Setup-Menü und ist nur umständlich zuzuschalten. Die P5000 gehört mit einer Auslöseverzögerung von 0,86 s zu den Langsamsten im Test. Ausreichend gering, wenn auch sichtbar, hält sie das ISO-100-Rauschen. Bei ISO 400 steigt das Rauschen stark an. Auch ist die Auflösung deutlich geringer als die der Canon G9.

Detaillierte Testergebnisse - Nikon Coolpix P5000

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