Basketball-Simulation

NBA 2K15 im Test

NBA 2K15 überzeugt im Test mit zahlreichen Verbesserungen im Detail, einem gelungenen Karrieremodus und realistischen Spielabläufen.

NBA 2K15 im Test

© 2K Games

NBA 2K15 im Test
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Pro

  • ausgezeichnete Animationen
  • Sammelkarten- & Streetball-Modus
  • 25 Euroleague-Teams dabei

Contra

  • viele Ladezeiten in der Karriere
  • kein Tutorial
  • nur englische Kommentare

Fazit

NBA 2K15 ist die gelungene Neuauflage des Vorgängers mit guten Verbesserungen und aufpolierten Features. Dank zahlreicher Spielmodi und spannender Online-Matches kommt hier so schnell keine Langeweile auf.

Im Test zeigt NBA 2K15 seine Stärken: gelungenes Gameplay trifft auf gute Online-Modi, einen ausgereiften Karrieremodus und durchweg saubere Animationen. 

Besonders beliebt für Singleplayer: Der Karrieremodus. Das Kernstück eines jeden Sportspiels. 2K Games ist ein durchaus unterhaltsamer Karrieremodus gelungen, mit zahlreichen Dialogen und Entscheidungsmöglichkeiten. Der Story-Mode rund um den eigenen Basketball-Star sorgt so für viele Stunden Spielspaß, ohne dabei langweilig zu werden.  

Wie gewohnt kann der angehende NBA-Star im Editor selbst gestaltet und angepasst werden. Ein tolles neues Feature ist die Unterstützung von Kinect oder PS Eye. Hiermit kann das eigene Gesicht auf den digitalen Basketballer abgebildet werden. Hinzu kommen viele weitere Offline- und sauber laufende Online-Modi, in denen man nicht nur gegen andere Spieler antreten kann, sondern sich auch als Manager, Streetballer oder Sammelkarten-Fan austoben kann.

Steuerung und Soundtrack

An der Steuerung hat sich seit dem Vorgänger nicht viel getan. Profis kommen so schnell ins Spielgeschehen. Aber auch Anfänger haben nach kurzer Eingewöhnungszeit recht schnell den Dreh raus. Hat man erst einmal alle Aktionen verinnerlicht, entstehen erfolgversprechende Combos die schnell zum Sieg führen können.

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© 2K Games

Für die musikalische Untermalung von NBA 2K15 wurde Hip-Hop-Star und Hit-Produzent Pharrell Williams ("Happy") engagiert, der die Songliste aus 25 Tracks zusammengestellt hat. Für die passende Atmosphäre sorgen diese Songs:

  • A Tribe Called Quest: Scenario
  • Afrika Bambaataa & Soulsonic Force: Planet Rock
  • Basement Jaxx: Hot 'n Cold
  • Black Rebel Motorcycle Club: River Styx
  • Busta Rhymes: Dangerous
  • Clipse: Grindin'
  • Death from Above 1979: Romantic Rights
  • Depeche Mode: Personal Jesus
  • Junior: Mama Used to Say
  • Lauryn Hill: Doo Wop (That Thing)
  • Lorde: Team
  • Major Lazer featuring Pharrell Williams: Aerosol Can
  • Missy Elliott: On & On
  • No Doubt: Spiderwebs
  • OneRepublic: Love Runs Out
  • Pharrell Williams: Hunter
  • Pharrell Williams: Can I Have It Like That
  • Pharrell Williams: How Does It Feel?
  • Public Enemy: Shut 'Em Down (Pete Rock Remix)
  • Ratatat: Seventeen Years
  • Red Hot Chili Peppers: Suck My Kiss
  • Santigold: Creator
  • Snoop Dogg: Drop It Like It's Hot
  • Strafe: Set It Off
  • The Black Keys: Everlasting Light
  • The Rapture: House of Jealous Lovers
  • The Strokes: Under Cover of Darkness