Testbericht

Navigations-System

Mit dem koreanischen Unternehmen Think-Navi ist ein weiterer Hersteller von Navi-Geräten auf dem deutschen Markt aktiv geworden. Das kleine leichte Gerät ThinkNavi UZ ist in den Farben Schwarz, Rot, Grau und mit regionalen oder Europa-Karten erhältlich.

ThinkNavi UZ

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ThinkNavi UZ

Mit dem koreanischen Unternehmen Think-Navi ist ein weiterer Hersteller von Navi- Geräten auf dem deutschen Markt aktiv geworden. Das kleine leichte Gerät ThinkNavi UZ ist in den Farben Schwarz, Rot, Grau und mit regionalen oder Europa-Karten erhältlich. Für die 23 Länder in Westeuropa und als Speicher für Musik- und Videoplayer, Bildbetrachter und eBook-Reader bietet die mitgelieferte 4-GByte-SD-Speicherkarte genügend Platz. Der TMC-Empfänger befindet sich in einem unschönen Kabeladapter, funktioniert aber reibungslos.

Eine USB-Schnittstelle für den Datenaustausch ist nicht vorhanden, anstelle dessen liegt ein USB-Stick bei, der als Kartenlesegerät für SD-/MMC-Karten fungiert. Bei der Navi-Software gibt es mehr Anlass zur Kritik. Für die Zieleingabe, selbst über die POI-Suche, muss zunächst immer das Land ausgewählt werden. Die PLZ-Suche ist nur in Holland und England möglich, die dynamische Tastatur ist sehr klein und Geschwindigkeitsprofile sind nicht vorhanden.

Während die Karten etwas zu langsam mitgeführt werden, sind die Ansagen pünktlich. Dabei hat die weibliche Stimme einen etwas rauhen Charme, wenn es beispielsweise heißt: "In 50 Metern: Ziel" FAZIT: Das ThinkNavi UZ ist bei der Hardware gut ausgestattet. Die Software hat dagegen bei der Bedienung und im Funktionsumfang einige Lücken.

ThinkNavi UZ

ThinkNavi ZU
ThinkNavi
349,- €

www.thinknavi.com

Weitere Details

67 Punkte

3/5
befriedigend
Preis/Leistung
gut

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