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Testbericht Medion Akoya P7705D

Klein, stark, schwarz: Diese Attribute passen auch zum Akoya P7705D von Medion.

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© PC Magazin

Medion Akoya P7705D
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Medion Akoya P7705D

Das Herz des kleinen Towers ist ein Intel Core i7-2600. Mit 3,4 GHz liefert der Quad-Core-Sandy-Bridge eine sehr hohe Rechenleistung ab, für eine hohe 3D-Performace ist eine Karte mit AMD Radeon HD 6870 verantwortlich. Auch am RAM hat Medion nicht gegeizt: Auf dem MSI-Micro-ATX-Board sitzen satte acht GByte DDR3-1333.

Diese Hardware-Basis beschert dem Akoya sehr gute Leistungswerte mit 9382 Punkten beim Systembenchmark PCMark Vantage und 17 280 Zählern beim 3DMark Vantage. Lediglich die Seagate-Festplatte fällt etwas aus dem Rahmen: Sie bietet zwar mit 1,5 Terabyte eine hohe Kapazität, liefert aber nur 80 MByte/s. Für eine zweite Platte steht ein Wechselrahmen bereit. Ausgeliefert wird der PC erst ab Mai, dafür dann mit einem fehlerfreien Intel-Chipsatz.

Fazit:

Wer einen High-Performance-PC in einer kompakten Bauform sucht, ist mit dem Akoya gut bedient. Der Preis ist mit 999 Euro angemessen.

TESTURTEIL

Medion Akoya P7705D

999 Euro; www.medion.de

Prozessor: Intel Core i7-2600 (3,40 GHz)

Chipsatz/Speicher: Intel P67/8 GByte

Grafik: ATI Radeon HD 6870

Festplatte: Seagate ST31500541AS (1,5 TByte)

Opt. Laufwerk: Samsung SH-B123A (BD-Combo)

Gesamtwertung: sehr gut 100 %

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