Testbericht

MediaMonkey 4 im Test

MediaMonkey 4 von Avanquest beinhaltet alle standardmäßigen Funktionen, die von einem Musik-Manager erwartet werden können. Reicht das für eine gute Testwertung aus?

MediaMonkey 4

© Hersteller/Archiv

MediaMonkey 4
MediaMonkey 4

© Hersteller/Archiv

Die Benutzeroberfläche fällt eher mau aus. Übersichtlich, aber langweilig ist die Devise. Die downloadbaren Album-Cover sind die einzige grafische Komponente, die das MediaMonkey 4 auflockern.

MediaMonkey 4 kann in die Audio-Formate MP3, AAC, OGG, M4A und WMA konvertieren und unterstützt die FLAC-Wiedergabe. Sie können auch eigene Audio-CDs rippen oder eigene Sampler-CDs/-DVDs innerhalb des Programms brennen.

Zudem ist das Programm mit allen wichtigen Mobilgeräten kompatibel. Die Synchronisierung von Apple-Playlisten klappt sogar ohne Zuhilfenahme von iTunes. Unter "Dateien automatisch einordnen" können Sie Ihre MP3s automatisch anhand der Titelinformationen umbenennen und in eine neue Dateistruktur verschieben lassen. Eine Undo-Funktion fehlt jedoch. Zwar lassen sich Videos abspielen, doch schmälern die eingeschränkten Vollbildoptionen den Genuss. Das Programm lässt sich auch als Portable-App per Stick nutzen.

Fazit

MediaMonkey kann sich zwar mit einigen Extras positiv hervortun, die langweilige Benutzeroberfläche und einzelne Performance-Probleme trüben aber den Gesamteindruck.

Testurteil

Avanquest MediaMonkey 4

Internet: www.mediamonkey.com

Preis: 20,99 €

+ alle gängigen Audio-Formate

+ rippen von Audio-CDs

- Undo-Funktion fehlt

Preis/Leistung: gut

Gesamtwertung: gut (72 Punkte)

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