Testbericht

Lexmark X2550: Der Kalibrator

Lexmark X2550: Der Kalibrator

Besonders gut gefällt auch die Bedienung der Scan-Funktionen. Läuft Abbyy Finereader, kann man direkt aus dem Lexmark Imaging Studio Textdokumente einscannen, die dann automatisch an Word übergeben werden. Ordentlich ist das Druckbild bei monochromem Text, nur wenige Satelliten-Tröpfchen sind von unserem Kamerasystem sichtbar gemacht.

Geht es allerdings um die Auflösung von SW-Grafiken, so zeigt der Lexmark deutliche Schwächen. Unser Testchart mit 2-Punk-Linen verschmelzen teilweise zu "schwarzen Balken". Bei manchen Fotomotiven tritt zu Tage, dass Auflösevermögen fehlt, unsere Testbilder sind teilweise körnig.

Testergebnisse

LexmarkX2550
www.lexmark.de
69 Euro

Lexmark

Weitere Details

68 Punkte

Fazit:Die einfache und durchdachte Bedienung des Lexmark-Druckers gefallen gut. Weniger überzeugt der X2550 bei der Fotoqualität und der mageren Ausstattung.

Die Farben beim kopierten Foto wirken etwas blass; ein wenig zu hell geraten ist auch die Kopie unseres Mischdokuments. Die Schwarzweiß-Kopie des Grauert-Briefs ist dagegen gut gelungen und mit 18 Sekunden auch sehr schnell.

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