Testbericht

Lenovo IdeaPad Z570 im Test

Im Inneren des metallisch schimmernden Gehäuses schlägt als Prozessorherz ein Intel Core i3-2330M mit 2,2 GHz. Wir haben das IdeaPad Z570 von Lenovo getestet.

Lenovo IdeaPad Z570 im Test

© Hersteller

Lenovo IdeaPad Z570 im Test

Pro

  • große Tasten
  • eSATA

Contra

  • keine Turbo-Boost-Funktion

Er verfügt über zwei Kerne, allerdings fehlt ihm eine Turbo-Boost-Funktion für die automatische Anhebung der Taktfrequenz. Daher kommt das mit vier GByte DDR3-133-Speicher ausgestattete IdeaPad im PCMark Vantage nur auf 4682 Punkte, ein durchschnittliches Ergebnis.

Der Nvidia GeForce GT 520M erreicht in Kombination mit dem Core i3 nur 689 Punkte im 3DMark 11. Selbst grafisch weniger anspruchsvolle Spiele laufen auf dem Lenovo nur flüssig, wenn man sich mit niedrigen Qualitätseinstellungen begnügt. Externe Festplatten können am Lenovo über eSATA angeschlossen werden, eine der vier USB-2.0-Buchsen ist ein Kombi-Anschluss.

Test: Notebooks bis 550 Euro

Das Keyboard bietet große Tasten mit einem angenehmen Druckpunkt, die teilweise in den Ziffernblock integrierten Cursortasten sind ebenfalls gut zu bedienen. Auch das Touchpad mit der aufgerauten Oberfläche ist gut bedienbar. Praktisch ist der Schiebeschalter an der Front des IdeaPad Z570, mit dem sich die Drahtlos-Komponenten schnell ein- und ausschalten lassen. Ein weiterer Schalter an der Front schaltet den Nvidia-Chip per Hardware ein oder aus.

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