Testbericht

Lenovo IdeaPad G580

Im Rahmen eines Vergleichstests haben wir uns das Lenovo Notebook für unter 400 Eur einmal genau angesehen.

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EUR 379,95

Pro

  • edles Design
  • sechs GByte Speicher

Contra

  • langsame Festplatte
Durchschnittlich

Mit seinem Displaydeckel, der trotz Kunststoff an gebürstetes Aluminium erinnert und einer Handballenablage im selben Design sieht das noch mit Windows 7 ausgestattete Lenovo IdeaPad G580 teurer aus, als die 400 Euro, die man für das Notebook anlegen muss.

Auch die hochwertige Tastatur im ThinkPad-Stil passt hier ins Bild. Unter der Haube musste Lenovo beim G580 natürlich Kompromisse eingehen, um die 400-Euro-Preisgrenze zu erreichen. So dient als Prozessor ein Intel Pentium B950 mit 2,1 GHz, der auch für die Grafik zuständig ist. Großzügiger ist Lenovo beim sechs GByte großen Arbeitsspeicher. Schwachpunkte sind dagegen die mit 62 MByte/s langsamste Festplatte im Testfeld und der fehlende Gbit-LAN-Adapter, 100 Mbit sind heute nicht mehr zeitgemäß.

Die langsame Seagate-Platte macht sich auch bei der Systemperformance bemerkbar, im PCMark 7 erzielt das G580 nur 1463 Punkte, deutlich weniger als das bei der CPU nur minimal schnellere Fujitsu-Gerät. Bei der Akkulaufzeit muss es sich mit fast vier Stunden nur dem langsameren HP mit AMD-Prozessor geschlagen geben.

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