Testbericht Langenscheidt IQ Englisch
Preis/Leistung: sehr gut
Gesamtwertung: sehr gut
- +modularer Aufbau, Lernweg
- +Übungen, Bedienung
- +Online-Anbindung
Kluger Lern-Manager
Und damit der Sprachschüler bei der Medienvielfalt nicht den Überblick verliert, zeigt der sogenannte Lern-Manager immer den letzten Stand und den richtigen Lernweg auf. Der Lern-Manager ist auch gleichzeitig die erste Anlaufstelle für den Schüler. Bei dieser online-basierten Lernzentrale muss sich der Selbstlerner zunächst anmelden.
Einen Einstufungstest für Sprachschüler mit Vorkenntnissen gibt es hier ebenso wie einen Lerntypentest und eine Zeitplanung. Erforderlich sind diese Tests und Angaben für eine möglichst individuelle Lernstrategie. Diese gibt dann vor, was wann gelernt werden soll. Das mag sich kompliziert anhören, ist es aber letztendlich nicht. So können ambitionierte Anfänger ein hohes Arbeitspensum von mehreren Stunden in der Woche festlegen und dabei tatsächlich mit Buch, Software und App arbeiten.
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Der Lernweg wird dabei auch im Lern- Manager angezeigt und abgehakt, wenn die entsprechenden Stationen abgearbeitet sind. Dabei bauen die verschiedenen Module aufeinander auf, den Lernstoff wieder aufnehmend aber nicht einfach wiederholend. So lassen sich zwar mit der Audio-CD oder der App die gleichen Vokabeln pauken wie mit dem Buch oder dem Lernprogramm, doch sind sie in andere Dialoge oder Szenen eingebaut. Praktischerweise werden die Ergebnisse der Übungen auf der iPhone- oder Android- App auch gleich in den Lern-Manager über tragen. Dabei sind die Übungen nicht nur in den Apps besonders gelungen.
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Fazit
Wer als Autodidakt sein Englisch aufbessern möchte, erhält mit IQ einen großartigen Sprachlehrer: Er ist überall verfügbar, wird nicht müde und ist vor allem nicht ermüdend. Nur lernen muss man selbst.