Testbericht

Kodak Easyshare Z612

Die Easyshare Z612 ist für ein Gerät mit Zwölffachzoom und Bildstabilisator bei klassischer Bauform sehr klein und leicht.

Kodak Easyshare Z612 Vorderseite

© Archiv

Kodak Easyshare Z612 Vorderseite

Die Verarbeitung ist zwar etwas kunststofflastiger als bei den teuren Konkurrentinnen, aber Belichtung und Schärfe sind manuell einstellbar und der 2,5-Zoll-Monitor löst mit 230 000 Pixeln auf. Doch die Aufnahmelupe fehlt. Die Auflösung ist in Ordnung und bleibt in den Ecken recht konstant. Das Rauschen aber ist schon bei ISO 100 mit 3,0 VN deutlich sichtbar und verstärkt sich bei ISO 400. Die Z612 braucht drei Sekunden zum Einschalten und löst nach zögerlichen 0,76 Sekunden aus - im Vergleich mit den direkten Konkurrentinnen gerade noch vertretbar. Sehr schön ist das neue Kodak-Menü, das auch weniger technikaffine Knipser nicht im Unklaren lässt. Kauftipp Preis/Leistung.

Detaillierte Testergebnisse - Kodak Easyshare Z612

Kodak Easyshare Z612 Auflösungsdiagramm

© Archiv

Mehr zum Thema

image.jpg
Testbericht

Einen Hang zum Understatement kann man Kodak sicher nicht unterstellen: "Mit dieser leistungsstarken Kamera werden Sie ein noch besserer Fotograf",…
image.jpg
TESTBERICHT

Kodak bewirbt die Easyshare Sport C123 unter anderem mit den vielen Onlinefunktion der Easyshare-Software.
image.jpg
KOMPAKTKAMERATEST

Mit fast 600 Gramm spielt die Kodak Easyshare Z990 gewichtsmäßig schon beinahe in der SLR-Liga, auch wenn nur ein 1/2,33" kleiner Sensor im…
image.jpg
Testbericht

Die Kodak M200 ist mit exakt 100 Gramm die leichteste Kamera im kompletten Testfeld. Die geringe Größe der Kamera erlaubt natürlich auch nur…
image.jpg
KAMERATEST

Kompakt, klein und leicht ist sie, die Kodak Easyshare M5350. Eine digitale "immer-dabei'"-Kamera für die Hemdentasche, die mit 120 Gramm ein echtes…