Testbericht

Kata Holster H-14

Wenn es um maximale Sicherheit, vor allem um eine sehr gute Stoßdämpfung geht, liegt Katas Holster H-14 an einsamer Spitze: Front und Boden bestehen fast vollständig aus TST-Rip-Hartschale.

  1. Kata Holster H-14
  2. Datenblatt
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Wenn es um maximale Sicherheit, vor allem um eine sehr gute Stoßdämpfung geht, liegt Katas Holster H-14 an einsamer Spitze: Front und Boden bestehen fast vollständig aus TST-Rip-Hartschale.

Der zusätzlich mit stabilen, dicken Polstern ausgekleidete Innenraum fasst eine Spiegelreflex mit angesetztem, etwa 20 cm langem Tele. Alternativ findet eine SLR mit Standard- und darunter ein kürzeres Wechselobjektiv Platz, das sich mit einem dafür vorgesehenen Trennelement stabilisieren lässt.

Dazu kommen ein Zubehörfach im TST-Rip-Deckel für Akkus oder Batterien und ein Speicherkartentäschchen, das zwischen Fotoeinsatz und Hartschalenfront steckt. Ein weiteres Teleobjektiv und ein relativ großer Blitz passen in die beiden Seitentaschen. Sie sind über zwei separate Reißverschlüsse zugänglich, im Unterschied zum Hauptfach aber nicht durch Hartschale, sondern durch vergleichsweise dünne Polster geschützt.

Der Tragekomfort profitiert von der breiten Gürtelschlaufe, dem funktionalen Polster auf der Taschenrückseite und dem vorbildlichen Trageriemen: Er ist mit einem speziellen, weichen Kunststoffschulterteil bestückt, dessen griffige Noppen an die Saugnäpfe einer Krake erinnern. Dadurch haftet er extrem gut und reibt nicht auf der Haut. Für Schlechtwetter liegt eine Netztasche mit Regenhülle bei, die gegebenenfalls zu Hause bleiben kann. Die Verarbeitung wirkt wie von Kata gewohnt hochwertig und robust.

Fazit: Die Holster H-14 beweist mit intelligenten Detaillösungen, etwa der Hartschalenfront und dem besonders griffigen, luxuriösen Schulterpolster, dass sie zur Oberklasse gehört. Darum vergeben wir den Kauftipp Sicherheit - trotz des vergleichsweise hohen Preises (110 Euro).

KATA Holster H-14

HerstellerKATA
Preis110.00 €
Wertung53.0 Punkte
Testverfahren1.5

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