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Testbericht HTC One V im Test

In seinem Unibody-Gehäuse aus Aluminium wirkt der kleinste und günstigste Spross der HTC-One-Familie sehr wertig. Was das Smartphone kann, zeigt der Test.
HTC One V
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© Hersteller/Archiv

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Und gerade wegen seiner leicht geschwungenen Form – die sich in der Verwandtschaft, beim HTC Legend bewährt hat – liegt das HTC One V auch sehr gut in der Hand. Auch sonst hat das 117 g leichte Smartphone kaum etwas zu verbergen. Angetrieben wird das HTC One V durch einen 1 GHz schnellen Prozessor, was sich in der neueren Smartphone-Generation schon fast langsam anhört. Doch auch ohne Doppel- oder gar Vierkern-Prozessor arbeitet es sich mit dem schicken Gerät, auf dem Android 4 (mit HTC Sense) läuft, erstaunlich zügig.

Recht überzeugend ist auch die Kamera des HTC One V. So gelingen dank des Fotolichtes Bilder mit der 5-Megapixel-Kamera auch bei weniger guten Lichtverhältnissen. Video-Aufnahmen in HD (720p) sind ebenso drin wie Panorama- oder HDR-Fotos. Erstaunlich klein ist dafür der Speicher: Gerade mal 4 GByte hat HTC dem One V gegönnt. Punkten kann das Gerät dafür aber mit der Akkuleistung.


FAZIT:

Das schicke HTC One V gehört sicher nicht zu den schnellsten Smartphones. Vielmehr bietet es eine anständige Leistung und gute Ausdauer zu einem attraktiven Preis.

Testurteil

HTC One V

Internet: www.htc.com

Preis: 299,- €

+ Design, Oberfläche

+ Kamera, Akkulaufzeit

– Speicher

Gesamtwertung: sehr gut 81%

Preis/Leistung: sehr gut

 
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