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UHD-Fernseher ab 49 Zoll

Hisense 55M3300 im Test

Wir haben den Hisense 55M3300 im Test. Mit dem gegebenen Preis für seine 55-Zoll-Bilddiagonale taugt der Fernseher als echtes Schnäppchen.

Hisense 55M3300

© Hisense

Der Hisense 55M3300

EUR 698,90

Pro

  • Dropbox-App
  • Netzschalter
  • übersichtliche Fernbedienung

Contra

  • Recording nur bedingt einsetzbar
  • Umschaltzeiten

Fazit

video-Magazin Testurteil: gut, Preis/Leistung: überragend
73,0%

Der schicke Hisense 55M3300 erweist sich im Test als Preisknaller. Im Produktreigen der Hisense-Geräte bildet der M3300er in etwa das Mittelfeld ab. Dementsprechend liegt seine Ausstattung auf einem gutem Level. Zunächst bietet der UHD-Fernseher mit vier HDMI- und drei USB-Buchsen genug Anschlüsse, um die wichtigen Zuspieler und USB-Speicher anzudocken.

In seiner smarten Abteilung finden die Käufer viele Apps. Angefangen bei „Netflix“ über den „Tatort“ bis hin zu „Schalke 04“. Sogar der Zugriff auf eigene Dropbox-Daten ist per entsprechender App möglich. In diesem Zusammenhang ist es auch von Vorteil, dass der 55-Zöller vergleichsweise viele Bild-, Musik- und Film-Formate versteht – darunter auch Exoten wie Gif, Flac und Ogg Vorbis. Die Erstinstallation geht flott vonstatten. Kabel andocken, Sprache wählen und Sendersuchlauf starten, fertig. Dank Astra LCN-Funktion wirkt die Programmliste gut sortiert.

Der Benutzer kann aber auch eigene Favoritenlisten anlegen. Das Zusammenspiel zwischen Fernbedienung und schlichtem Bildmenü gelingt tadellos. Lediglich die langen Umschaltzeiten stören. Einen geringeren praktischen Nutzen hat das in dieser Klasse bereits oft monierte USB-Recording: Bei laufender Aufnahme ist der Tuner blockiert und der Anwender kann nicht mal auf eine App oder eine ältere Aufnahme schalten. So taugt das USB-Recording allenfalls zum Timeshiften oder zur Timer-Aufnahme bei Abwesenheit.

Dabei hat der Fernseher gute Anlagen. Er ist einer der wenigen, bei denen man Vor- und Nachlauf einstellen und einen beliebigen Speicher als Aufnahmemedium wählen kann, ohne ihn formatieren zu müssen. Seine visuellen Fähigkeiten lagen auf einem in der Preislage sehr anständigen Level. Zunächst begeisterte er mit einem tollen Schwarzwert. HD-Material mit dunklen Passagen zeichnete er vergleichsweise gut kontrastiert aufs Panel. Helle Muster ließen sich gut unterscheiden. Dafür wirkten seine Farben aber nicht so knackig wie bei der Konkurrenz. In der Schärfe musste man den Regler deutlich anheben.

4K-Videoproduktion: Behind the scenes

Quelle: video
Das Team von video hinter den Kulissen einer 4K-Videoproduktion.

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