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Testbericht Giada i53 im Test - Rechenpower im Taschenbuch-Format

Einer der kleinsten PCs mit einem Intel-Core-Prozessor kommt vom chinesischen Hersteller Giada. Wir testen den Giada i53.
Der Giada i53 kommt im Taschenbuchformat. Wir haben den Test.
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© Hersteller/Archiv

Giada i53
Gesamtwertung: gut

Giada i53 - Mini-PC im Test: Der i53 ist mit 19 Zentimetern Höhe und einer Dicke von 2,6 Zentimetern nur etwa so groß wie ein Taschenbuch. Daher kommt in dem schlanken Rechner auch Notebook-Technik zum Einsatz: Als CPU dient ein Core i5-3317U, ein Prozessor, der auch oft in Ultrabooks eingesetzt wird. Und für die Grafik sorgt die in der CPU integrierte HD4000-Grafik, die mit 2455 Punkten im 3DMark Vantage für einfache Spiele ausreicht.

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Beim Test der Systemleistung liefert das i53 im PCMark 7 eine mit 2233 Punkten für Mini-PCs sehr gute Leistung, die ihn auch für aufwändigere Office-Anwendungen qualifiziert. Ein nettes Extra für den Einsatz als Multimedia-PC ist die Fernbedienung. Allerdings stört der ständig laufende Prozessorlüfter. Die 2,5-Zoll-HDD bietet mit 500 GByte viel Platz für Programme und Daten. Ein optisches Laufwerk hat in dem schmalen Gehäuse keinen Platz gefunden, dafür ist in der Oberseite ein Cardreader eingebaut.

Fazit: Für einen derart kleinen PC ist der aus Notebook-Komponenten aufgebaute i53 von Giada ausgesprochen schnell. Der Preis von 570 Euro ist angemessen. Allerdings stört der ständig laufende Lüfter.

 
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