Testbericht

Fujitsu Lifebook AH531/GFO im Test

Das schwarzglänzende Gehäuse des etwa 620 Euro teuren Lifebook AH531/GFO sieht schick aus, zieht aber Fingerspuren geradezu an.

Fujitsu Lifebook AH531/GFO im Test

© Hersteller

Fujitsu Lifebook AH531/GFO im Test

Pro

  • spritzwassergeschützte Tastatur
  • WLAN und Bluetooth

Contra

  • kein USB 3.0
Durchschnittlich

Das Gerät verfügt über einen Express-Card-Slot und eine sehr gute spritzwassergeschützte Tastatur. Als Prozessor dient ein Intel Core i5-2410 mit 2,3 GHz und einer Turbo-Boost-Frequenz von 2,9 GHz. Die Systemleistung im PC Mark Vantage liegt bei immer noch guten 6349 Punkten. Als Grafikchip arbeitet auch hier ein GeForce GT 525M.

Seine 3D-Leistung ist mit 916 Punkten im 3DMark 11 für das Gros aktueller Spiele noch hoch genug, wenn man die Qualitäts-Einstellungen etwas reduziert. WLAN und Bluetooth sind vorhanden, USB 3.0 fehlt dagegen in der Ausstattungsliste des Lifebook AH531/GFO, kann aber mittels einer ExpressCard nachgerüstet werden.

Test: Notebooks bis 550 Euro

Dafür ist einer der drei USB-2.0-Ports mit einer Ladefunktion ausgestattet, die auch Spannung für Smartphones oder MP3-Player liefert, wenn das Notebook nicht läuft. Der große Akku sorgt für eine gute Laufzeit von mehr als sechs Stunden im MobileMark.

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