Testbericht

Fujifilm Finepix S5700

Mit dem Haltegriff und einem ausgewogenen Gewicht von 400 g liegt die S5700 ausgezeichnet in der Hand. Das muss sie auch, denn das 10x-Zoom hat keinen Bildstabilisator zum Ausgleich von Wackelbewegungen.

Fuji Finepix S5700

© Archiv

Fuji Finepix S5700

Ihr 2,5-Zoll-Display löst mit 230 000 Pixeln hoch auf, rauscht aber bei  schlechtem Umgebungslicht - da hilft der hochauflösende LCD-Sucher aus der Patsche. Neben der Programmautomatik arbeitet die Fuji auch mit manuellen Einstellungen. Allerdings lässt sich der manuelle Fokus nur mühselig mit Hilfe der -Taste und der Zoomwippe bedienen. Auf eine Lupe bei der manuellen Schärfefindung verzichtet sie vollständig. Erst nach 3,7 s ist die S5700 einsatzbereit und damit die zweitlangsamste im Test. Ok ist dagegen die Auslöseverzögerung von 0,42s. Das gilt auch für das ISO-100-Rauschen mit einem Visual Noise von 1,9, das aber bei ISO 400 auf deutlich sichtbare 3,9 VN steigt. Wegen des günstigen Preises von 210 Euro Kauftipp Preis/Leistung.

Detaillierte Testergebnisse - Fujifilm Finepix S5700

Auflösungsdiagramm Fuji Finepix S5700

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