Testbericht

Fujifilm Finepix F50fd

Das zweifarbige Design der F50fd wirkt edel: Die Vorderseite schimmert in metallener Optik, während die Rückseite in schlichtes Schwarz gefasst ist. Sie eignet sich gut zum einhändigen Fotografieren und liegt komfortabel in der rechten Hand.

Fuji Finepix F50fd

© Archiv

Fuji Finepix F50fd

Allerdings ist die Daumenablagefläche knapp bemessen und der hochauflösenden 2,7-Zoll-Monitor öfters von Abdrücken verschmiert. Lange fehlte Fuji-Kameras ein Bildstabilisator, damit macht die F50fd ein Ende und lässt ihren Sensor Wackelbewegungen der Hand ausgleichen. Positiv: Neben XD-Karten akzeptiert sie auch die weiter verbreiteten SD-Karten. Das Menü ist übersichtlich, und lagert wichtige Einstellungen in Schnellzugriffe aus. Die F50fd überzeugt mit dem geringsten Rauschen unter den Edelminis, ohne an die Topwerte der Fuji F31fd mit "nur" 6 statt 12 Megapixeln heranzureichen. Nach 2,1 Sekunden nimmt sie das erste Bild auf, und kurze 0,31 s braucht sie zum Auslösen.

Detaillierte Testergebnisse - Fujifilm Finepix F50fd

Auflösungsdiagramm Fuji Finepix F50fd

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