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Testbericht Epson WorkForce WF-3540DTWF im Test

Das 4in1-Multifunktionsgerät Epson WF-3540DTWF auf Tintenbasis eignet sich aufgrund seiner Ausstattung und der hohen Funktionalität besonders für kleine, vielbeschäftigte Büros. Wir haben den Test.

Epson WorkForce WF-3540DTWF
Gesamtwertung: sehr gut

Epson WF-3540DTWF im Test: Ob am Arbeitsplatz oder im Druckerraum: Der Multifunktionsdrucker von Epson ist schon dank seiner vielen Daten-Schnittstellen nicht sehr wählerisch beim Standort. Seine geringe Stellfläche täuscht auf den ersten Blick darüber, was in ihm steckt: nämlich eine nahezu fast perfekte Dokumentenzentrale für eine kleine Arbeitsgruppe. Das Druckwerk schaffte mit unseren Testdokumenten 25 Text- oder 21 Mischdokumente (Bilder, Grafiken, Text) im Draft-Modus.

Der erste Brief lag, aus dem Bereitschaftsmodus heraus, nach nur knapp acht Sekunden in der Ablage. Für einen Tintendrucker eine flotte Reaktion. Dafür ruht er sich beim Fotodruck gehörig aus: Auf das randlose A4-Porträtfoto mussten wir über sechs Minuten warten. Dafür konnte die Fotoqualität mit natürlichen Farben und gutem Kontrast überzeugen. Die Scanfunktion ist sehr umfangreich und bietet viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten bis hin zur Staub- und Kratzerentfernung. Eine OCR-Funktion ist ebenfalls integriert, deren Erkennungsgenauigkeit aber die eine oder andere Nacharbeit erfordert.

Beim Kopieren ermöglicht die Zusammenarbeit der Duplex-Scan-Funktion des ADFs sowie die Duplex-Druck-Option eine Vielzahl von Kopiervarianten. Den Farbkopien mussten wir jedoch einige Bewertungspunkte vorenthalten, denn ein Farbverlust gegenüber dem Original war nicht zu übersehen. Das integrierte Faxmodem erledigt seine Aufgaben ohne Beanstandungen. Bis zu 100 Kurzwahlnummern lassen sich dabei belegen, der Faxspeicher fasst, abhängig vom Inhalt, zirka 180 A4-Seiten.

Ein klares Touch-Display erleichtert die Bedienung am Gerät, zwei separate Papierkassetten sorgen für ausreichend oder variablen Vorrat an Druckmedien.
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© Hersteller/Archiv
Ein klares Touch-Display erleichtert die Bedienung am Gerät, zwei separate Papierkassetten sorgen für ausreichend oder variablen Vorrat an Druckmedien.

Die Bedienung der Drucker-Software und am Geräte-Touchscreen bedarf keiner Schulung, sie ist schnell durchschaut. Bei den laufenden Kosten muss man für eine Schwarzweiß-Textseite etwa 4 Cent einplanen. Das ist kaum höher als bei einem vergleichbaren Lasergerät und für diese Preis- und Geräteklasse sehr gut. Ein A4-Foto kostet etwa 1,30 Euro.

Fazit: Die Dokumentenzentrale von Epson ist sehr empfehlenswert. Das Gerät ist einfach zu handhaben, verursacht wenig Nebenkosten und bietet sehr variable Anschluss- und Bearbeitungsfunktionen.

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