Testbericht

Epson Stylus Photo R3000 - Perfekter A3-Druck

Mit der Technik des überragenden A2-Druckers Stylus Pro 3880 schickt Epson den R3000 ins Rennen, der für ebenfalls günstige 800 Euro beim Händler steht.

  1. Epson Stylus Photo R3000 - Perfekter A3-Druck
  2. Datenblatt
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© Epson

Neben dem etwas kleineren Druckformat kommen auch kleinere Tintentanks zum Einsatz, die aber mit 25 Millilitern absolut angemessen sind - immerhin dreimal so viel Inhalt wie etwa beim Canon Pixma IX6550. Einige der wenigen Schwächen des 3880 ist der nervige Wechselprozess von Mattschwarz auf Fotoschwarz, wenn die Papiersorte sich ändert. Es gibt zwar neun Tintenpatronen, aber nur acht Druckköpfe - da heißt es Pumpen und warten.

Diese Unart hat der R3000 ebenso geerbt wie die vielseitige Papierzuführung. Störrisches Fine-Arts-Papier kann ebenso wie ein bedruckbarer CD-Rohling auf geradem Weg von vorne zugeführt werden und ein Halter für Rollenpapier liegt ebenfalls bei. Wifi und LAN per Kabel ergänzen den USB-Anschluss, und ein vernünftiges, von vorne ablesbares Farbdisplay ist sogar ein Pluspunkt gegenüber dem teuren, großen Bruder. Die Kosten gehören mit 1,60 Euro pro A4-Foto zu den günstigeren, und Tempo sowie Geräuschkulisse sind okay.

Die Druckqualität entspricht der des Stylus 3880 und ist damit über jeden Zweifel erhaben. Feinste Abstufungen in SW oder Farbe sind kein Problem, und in den visuellen Bildkriterien gibt es 30 von 30 Punkten. Die pigmentierten Tinten sind zusätzlich sehr beständig gegen Licht und Ozon.

Fazit: Fotodruck vom feinsten mit neun Tinten und viele wichtige Praxis-Features machen den Epson Stylus Photo R3000 zum Besten, was sich der Fotograf wünschen kann.

www.epson.de

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© ColorFoto

Epson Stylus Photo R3000

HerstellerEpson
Preis800.00 €
Wertung84.0 Punkte
Testverfahren1.5

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