Testbericht

dtp entertainment Emily the Strange: Skate Strange

Was zunächst aussieht wie ein wirklich niedliches Spiel für Mädchen, entpuppt sich leider nach allzu kurzer Zeit als ein ziemlich wenig spannendes Jump-and-Run-Spiel.

dtp entertainment Emily the Strange: Skate Strange, software, games

© Hersteller/Archiv

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© Hersteller/Archiv

Schade, dass die als Comicfigur bekannte freche Göre Emily während des ganzen Spiels nicht mehr macht, als auf ihrem Skateboard vor unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Hindernissen vorbeizufahren und vorbeizuspringen. Während die ersten paar Level noch recht kurzweilig sind, lässt die Spannung leider allzu rasch nach.

Zwar muss Emily auf ihrem Parcours immer mal wieder Sprungfedern oder Beschleuniger einsammeln, um diverse Hürden zu überwinden. Doch viel mehr passiert nicht auf ihren Streifzügen durch die fünf Städte. Wie auch Emily sind diese im Comic-Stil gezeichnet, was durchaus charmant wirkt.

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© Hersteller/Archiv

Egal, ob sie in Paris, London oder New York skatet, viel Neues erlebt Emily nicht auf ihren Streifzügen.

Auch die Animationen sind recht gelungen und wenn sich Emily über ein Mißgeschick ärgert, wirkt das einnehmend und sympathisch. Das Spiel lässt sich einfach bedienen - im Wesentlichen sind es zwei Tasten, mit denen sich die jungen Spieler ins nächste Level vorkämpfen, was auch etwas eintönig ist.

Eine Anleitung gibt es genauso wie die Möglichkeit, den Spielstand zu sichern. Leider fehlen Multiplayer-Modus, eine echte Story und Steigerung im Schwierigkeitsgrad. Da hilft es wenig, dass über einen Editor weitere Spiele zusammengestellt werden können.

Fazit:

Schade, dass die charmante und freche Emily so wenig Abwechslung beim Skaten bietet. So wird das Jump-and-Skate-Spiel nach anfänglichem Spaß recht schnell ein wenig fad.

Testurteil:

dtp entertainment Emily the Strange: Skate Strange

19,99 €; www.dtp-young.com

+ Artwork+ Bedienung- Geschichte, Abwechs

Gesamtwertung: befriedigend 67 %

Preis/Leistung: gut

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