Handheld-Kamera

DJI Osmo im Test - Ruckelfreie Action in 4K

Schnelle Actionreiche Aufnahmen mit einer flexiblen 4K-fähigen Kamera. Das verspricht Hersteller DJI mit seiner Neuheit namens Osmo. Das video-Magazin hat die Videocam einem Praxistest unterzogen.

DJI Osmo 2

© DJI

DJI Osmo 2

Jetzt kaufen
EUR 495,21

Pro

  • Bildqualität
  • WLAN
  • Verstellbare Halterung

Contra

  • Videos werden nicht automatisch auf dem Handy gespeichert

Fazit

video-Testurteil: sehr gut
Hervorragend

Heutzutage muss sich eine Kamera unserem schnellen und actionreichen Alltag anpassen. Und genau dafür hat DJI jetzt den sogenannten "Osmo" entwickelt. Dabei handelt es sich um eine an drei Achsen stabilisierte Handheld-Cam, die sogar in 4K aufzeichnet. Wir haben den Test!

Da der DJI Osmo über keinen eigenen Bildschirm verfügt, lässt er sich unkompliziert per WLAN mit dem Smartphone oder Tablet verbinden - hierfür ist eine je nach Größe verstellbare Halterung vorgesehen. Noch schnell die DJI-Go-App installiert, können auch alle relevanten Bild-Einstellungen am "Ersatz"-Display vorgenommen werden, auch die Kamera lässt sich auf diese Weise oder manuell via Schiebejoystick ausrichten.

Dann geht es los: Unsere Spring- und Lauftests meistert der Osmo mit Bravour. Die bewegliche Konstruktion der Kamera (wir testen mit der Zenmuse X3) an drei Achsen wirkt lästigen Verwacklungen entgegen und ermöglicht ruckelfreie Kamerafahrten in 1A-Videoqualität. Cooles Feature: Via simplem Dreimal-Klick dreht sich die Kamera um 180 Grad und stellt sich in die beliebte Selfie-Position! Kleine Minuspunkte: Die Videos werden leider nicht automatisch am Handy gespeichert, sondern auf einer MicroSD-Karte. Außerdem ist die Lüftung außergewöhnlich laut.

Unser Fazit: Hier kommt der actionreiche Filmspaß nicht zu kurz und die Video-Qualität überzeugt auf ganzer Linie.

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