Ultrabook

Dell XPS 13 im Test

Dells neues 13,3-Zoll-Ultrabook ist kaum größer als ein 11,6-Zöller, liefert eine ultrahohe Auflösung und mit dem Broadwell-Core-i7 auch eine satte Leistung im Test.

Dell XPS 13

© Dell

Superscharf: Das Infinity-Display im XPS 13 stellt 3.200 x 1.800 Bildpunkte dar. Der Rahmen um das 13,3-Zoll-IPS-Panel ist nur wenige Millimeter breit.

Dell XPS 13

Mit einem Gewicht von 1,26 kg gehört der neue XPS 13 von Dell zu den leichtesten 13,3-Zoll-Ultrabooks. Und mit seinem Infinity-Display, so bezeichnet Dell das helle, kontrastreiche und sehr scharfe IGZO-Panel mit QHD+-Auflösung, ist es das kompakteste Gerät seiner Klasse. Das gefräste Aluminiumgehäuse und der Displaydeckel sind trotzdem sehr steif, auch das präzise Keyboard biegt sich nicht durch.

Für eine im Vergleich zu anderen Ultrabooks sehr hohe Leistung sorgt beim Dell XPS 13 der Intel Core i7-5500U. Vor allem die 3D-Leistung der integrierten HD-5500-GPU liegt ein ganzes Stück über der Haswell-GPU. Für moderne DX11-Spiele reicht ihre Leistung aber nicht aus, wie die 5.437 Punkte im 3DMark Cloud Gate belegen.

Die Benchmark-Werte des Dell XPS 13 in der Übersicht:

  • PCMark 7: 4.932 Punkte
  • 3DMark Cloud Gate: 5.437 Punkte
  • HD-Tune 4.61 (durchschnittliche Leserate): 400 MByte/s
  • Akkulaufzeit (PCMark 8): 247 min
beleuchtetes Keyboard

© Dell

Das Keyboard des Dell XPS 13 ist beleuchtet. Es besitzt trotz kompakter Maße ein gutes Layout.

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Die Systemleistung des Dell XPS 13 ist insgesamt sehr gut, dazu trägt auch die 256 GByte große Samsung-SSD ihren Teil bei. Bei der Messung der Akkulaufzeit für den Test steht das Dell XPS 13 mehr als vier Stunden unter Last durch, ein gutes Ergebnis. Bei der Lautstärke hält sich das Ultrabook zurück, laut wird es nur bei Spielen.

Fazit

Dell hat mit dem neuen XPS 13 eine reife Leistung abgeliefert: Er ist kompakt, flott, sehr gut verarbeitet und bietet ein tolles Display. Der empfohlene Preis von 1.400 Euro ist daher vollkommen angemessen.

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