Testbericht

Dell Inspiron 15

Das Notebook ist sehr schnell und insgesamt gut ausgestattet.

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EUR 702,50

Pro

  • schnell

Contra

  • schwacher Akku
Vielversprechend

Dell geht mit dem einzigen Core-i3-Notebook im Testfeld ins Rennen. Der Intel Core-i3-3227U gehört sogar schon zur Ivy-Bridge-Generation und kann daher mit einer im Prozessor integrierten HD-4000-Grafik aufwarten. Die beschert dem Inspiron 15 die mit Abstand beste 3D-Performance unter den 400-Euro-Notebooks.

Zwar ist der Inspiron zwar für aufwendige DX11-Spiele immer noch zu langsam, aber immerhin mehr als doppelt so schnell wie der HP 655 , der bei der 3D-Leistung den zweiten Rang belegt. Bei der Systemleistung setzt sich der Dell mit 2284 Punkten im PCMark 7 ebenfalls klar an die Spitze. Bei der Akkulaufzeit muss er mit 177 Minuten allerdings Federn lassen.

Bei der Ausstattung hat Dell trotz des kostspieligeren Prozessors nicht übermäßig gespart: Für 400 Euro bekommt man auch hier vier GByte RAM, eine 500-GByte-Platte und einen DVD-Brenner. Die Seagate-HDD war mit einer Transferrate von 89 MByte/s sogar noch der schnellste Massenspeicher im Testfeld. Ein Pluspunkt sind die vier USB-Buchsen, zwei davon mit USB 3.0. Dafür unterstützt nur Fast-Ethernet mit 100 Mbit/s. Beim Display setzt Dell auf ein TN-Glare-Panel.

Das geriffelte Kunststoffgehäuse ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Störend ist nur der scharfkantige Übergang zwischen Handballenablage und Gehäuse. Das Keyboard ist ordentlich dimensioniert, nur die Cursortasten sind ebenso wie die beim Acer recht klein ausgefallen. Dafür ist das große Touchpad gut für die Gestensteuerung des vorinstallierten Windows 8 geeignet. Als Multimedia-Software sind die Cyberlink Media Suite Essentials vorinstalliert, die auch PowerDVD 10 für die DVD-Wiedergabe enthalten.

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