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Testbericht

Storm Trooper-Gehäuse von Cooler Master

PC Magazin Klaus Länger


Klaus Länger | Profil | Kontakt

2. Februar 2012

Das CM Storm Trooper von Cooler Master bietet auch für großfomatige Mainboards und Grafikkarten Platz.

Ausgesprochen flexibel ist das Gehäuse beim Einbau von Laufwerken: Die beiden mit eigenen Lüftern ausgestatteten Festplattenkäfige können auch um 90 Grad gedreht eingebaut werden, für SSDs stehen eigene Einschübe bereit. Praktisch ist auch der Einschub für eine 2,5-Zoll-SATA-Platte, die als Wechsellaufwerk dienen kann.


Bild vergrößern 687 430 http://img2.magnus.de/image-r687x430-C-e37c9b98-52051880.jpg Für SSDs steht beim CM Storm Trooper ein eigener Laufwerkseinschub bereit. © Hersteller/Archiv
© Hersteller/Archiv

Für SSDs steht beim CM Storm Trooper ein eigener Laufwerkseinschub bereit.

Zudem stehen zwei USB-3.0-Ports und eine eSATA-Buchse bereit. Ein stabiler Tragegriff erleichtert das Handling bei LAN-Parties. Ein 200-mm-Lüfter im Gehäusedeckel und ein rückseitiger 140-mm-Lüfter sorgen für eine gute Kühlung bei niedriger Lautstärke.

Fazit:

Das CM Storm Trooper von Cooler Master macht nicht nur auf LAN-Parties eine gute Figur. Das Gehäuse ist intelligent aufgebaut, bietet viel Platz und ist sehr gut verarbeitet.

TESTURTEIL

Cooler Master CM Storm Trooper

149 Euro; www.coolermaster.de

Abmessungen: 250 x 606 x 579 mm

Einschübe: 3 x 5,25, 8 x 3,5, 5 x 2,5 Zoll

Anschlüsse: 2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, eSATA

Gesamtwertung: sehr gut 100 %





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