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Testbericht BlackBerry PlayBook

  • PCgo
Weil iPad-Klone wie Pilze aus dem Boden schießen, präsentiert jetzt auch RIM seine Variante des Tablet-Computers, wobei die Bezeichnung "PlayBook" ein wenig in die Irre führt.

RIM Blackberry Playbook

Hersteller
RIM
UVP
0.00 €
Tester
PCgo

© PCgo

RIMs Tablet ist weniger ein Spielzeug, vielmehr soll es ein Skizzen- und Textbuch sein, sprich ein supermobiles Arbeitsgerät. Es ist richtig griffig und passt mit seinem 7 Zoll großen Touchdisplay und seinen 425 Gramm nicht nur bequem in jede Hand-sondern auch in jede Sakkotasche.

Der Bildschirm besticht bei einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln durch Helligkeit, Brillanz und Schärfe. Richtig gut, flüssig und intuitiv geht auch die Bedienung von der Hand; gleichwohl das Bedienkonzept etwas anders aussieht als bei der Konkurrenz.

So tauchen mit einem lässigen Fingerwischen zur Screenmitte hin Kontextmenüs auf und geöffnete Anwendungen verschwinden in der Liste der geöffneten Anwendungen. Zum Konzept gehört leider auch die Anbindung an ein BlackBerry-Phone. Ohne diese Zwangsehe funktionieren weder E-Mail noch Termine und Kontakte.

FAZIT:

Keine Frage: Das PlayBook ist die ideale Ergänzung zum Blackberry-Smartphone. Für alle anderen mobilen Anwender ist es leider nicht mehr als ein cooles Spielzeug.

Testurteil:

Research in Motion (RIM) BlackBerry PlayBook

499,- €; www.blackberry.de

+ Design, Display
+ Bedienung
– Anbindung an BlackBerry

Gesamtwertung: gut 76 %

Preis/Leistung: sehr gut

Alle Daten und Testergebnisse zum RIM Blackberry Playbook

 
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