Testbericht

Backup-Software: Phönix aus der Asche

Zwar bietet Recover Pro wichtige Funktionen zur Daten- und Systemsicherung, mit der Konkurrenz kann es sich aber nicht messen.

Backup-Software: Phönix aus der Asche

© Testlabor Printredaktionen

Backup-Software: Phönix aus der Asche

Zwei Fehlermeldungen, welche die Installation von Phoenix Recover Pro 2004 zunächst unterbinden, trüben den ersten Eindruck. Einmal installiert, managt das Datensicherungs- und Systemwiederherstellungsprogramm den Notfall zufriedenstellend. Das Tool bietet neben einem inkrementellen Backup, bei dem nur Änderungen gegenüber der letzten Sicherung gespeichert werden, auch eine Image-Funktion. Damit lässt sich eine Partition mit Programmen und Windows-Einstellungen sichern und wiederherstellen. Sicherung und Rücksicherung funktionieren in der Praxis problemlos. Dies kann aber über Mängel im Detail nicht hinwegtäuschen. Das Backup ist sehr langsam. Eine bootfähige Notfall-CD muss selbst zusammengestellt werden. Ferner fehlt ein Image-Explorer, um einzelne Dateien aus dem Backup wiederherzustellen. Und schließlich existieren keinerlei Kompressionsmöglichkeiten.

Preis: 39,95 Euro Punkte: 68 Gesamtwertung: befriedigend

http://www.phoenix.com

Mehr zum Thema

Screenshot von Magix Video Pro X7
Videoschnitt für Profis

Wir haben Magix Video Pro X7 im Test. Die Videobearbeitungs-Software spielt in der Oberliga mit und unterstützt professionelle Formate.
S.A.D. Mytuning Utilities
Windows-Tool

Die S.A.D. Mytuning Utilities sollen sich durch eine leistungsfähige Sammlung von Tuning-Werkzeugen auszeichnen und durch ihren schlanken Code selbst…
Adobe Photoshop Lightroom 6 CC
Adobe Photoshop CC

Lightroom CC aus der Cloud gibt es nur im Abo mit Photoshop und jetzt auch für Android. Im Test läuft Lightroom 6 rasend schnell.
Office 2016 auf verschiedenen Geräten
Public Preview

Der Release von Office 2016 soll mit Windows 10 erfolgen. Der Download der Public Preview ist seit wenigen Wochen verfügbar. Unser erster Test.
Edge - Windows 10 Browser
Windows 10 Browser

In Windows 10 wird es keinen neuen Internet Explorer geben. Der Browser Edge tritt die Nachfolge an. In einem ersten Test überzeugt er.