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Testbericht Asus ENGTX 470 - Das Kraftpaket im Test

Die GTX470 von Asus ist sehr schnell und jedem modernen Spiel gewachsen. Unreal Tournament 3 läuft in einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten mit 211 Bildern pro Sekunde, bei Call of Duty 4 sind es in der gleichen Auflösung 177 fps – beide 3D-Shooter sind ruckelfrei spielbar.

© asus

Auch bei vierfacher Kantenglättung und achtfacher anisotropischer Filterung, die die Texturen verbessert, bleiben beide spielbar: Call of Duty läuft mit 167, Unreal Tournament 3 mit 208 Bildern pro Sekunde ausreichend schnell. Erst bei einer Auflösung von 2560 x 1600 gehen die Frames in den Keller, aber immer noch weit über die Mindestanforderung von 25 fps.

Im 3DMark Vantage erreichte die Karte in der Performance-Einstellung 16 833 Punkte, mit vierfacher Kantenglättung und achtfacher anisotropischer Filterung (High Setting) waren es noch gute 11 020 Punkte. In der Extreme-Einstellung (1920 x1200) reichte es für 7341 Punkte. Die Asus GTX470 verfügt über 448 Pipelines, der physikalische Speichertakt beläuft sich auf 1674 MHz (3348 MHz logisch), der Prozessorkern schlägt mit 607 MHz.

TESTURTEIL

Asus ENGT ENGTX 470

279 Euro, www.asus.de

GPU-Taktfrequenz: 607 MHz
Shader-Taktfrequenz: 1215 MHz
Speicher-Taktfrequenz: 1674 MHz
Speicherschnittstelle: 320-Bit
Speicher: 1280 MByte GDDR5

Wertung: sehr gut

Mit 1280 MByte GDDR5 reicht der Speicher auch für die höchsten Auflösungen aus. Sehr untypisch für Asus ist, dass keine Spiele oder Programme im Lieferumfang beiliegen.

Fazit: Die Asus ENGTX470 Grafikkarte bietet viel fürs Geld: Jedes moderne 3D-Spiel läuft schnell auf der GTX470. Leider sind im Lieferumfang keine Spiele oder Software enthalten.

 
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