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Testbericht Architekt 3D Ultimate

Das Programmpaket Architekt 3D Ultimate enthält grundlegende CAD-Werkzeuge zum Konstruieren von Häusern, Gärten und Inneneinrichtungen.

Architekt 3D Ultimate
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© PC Magazin

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Modelle lassen sich in gängigen Formaten wie DXF oder DWG im- und exportieren. Für ein Programm dieser Preisklasse sind die mitgelieferten Objekt- und Texturbibliotheken überraschend umfangreich und gut gewählt, wobei nicht alle Modelle in professioneller Qualität vorliegen.

Das Programm bietet neben den für CAD-Programme üblichen Werkzeugen, etwa zur Bemaßung, die Option, 3D-Ansichten zu erstellen. Statt mit Layern arbeitet der Architekt 3D mit Stockwerken. Die Bedienung fällt leicht.

Integriert wurde auch ein Beleuchtungsplaner und Beleuchtungseffekte. Um die nötigen Materialmengen zu berechnen, ist ein Kalkulationswerkzeug enthalten.

Die 3D-Visualisierung genügt, um einen guten Eindruck etwa vom geplanten Haus und der Bepflanzung zu erhalten. Doch fotorealistisch, wie vom Hersteller versprochen, waren die im Test berechneten Ergebnisse noch nicht.

Im Paket steckt eine reduzierte schriftliche Dokumentation mit den ersten Kapiteln des Handbuchs. Die übrigen Kapitel liegen als PDF-Daten vor.

TESTURTEIL

Architekt 3D Ultimate

149,99 Euro; www.avanquest.com

Betriebssysteme: Windows XP/Vista (nur 32 Bit)/7 (32 und 64 Bit)

Besonderheiten: leicht verständliche Oberfläche, sinnvolles Feedback bei Fehleingaben, umfangreiche Bibliotheken

Gesamtwertung: gut 80 %

In der Ultimate-Variante lassen sich sogar 3D-Objektdaten von Google Sketchup importieren. Auch der – überzeugende – Grundstücksplaner findet sich nur in der größten der drei Architekt 3D-Varianten.

Fazit:

Der Architekt 3D Ultimate bietet zu einem fairen Preis einen sehr ordentlichen Funktionsumfang. Für Profis reicht er nicht aus, für Hobby-Planer ist der Architekt eine gute Wahl.

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