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Testbericht Acer Aspire S3 mit Windows 8 und Ivy Bridge im Test

Acer hat das Aspire S3 nun in einer neuen Version mit Ivy-Bridge-Prozessor und Windows 8 auf den Markt gebracht. Wir haben den Test.
Acer Aspire S3 im Test: Wir testen das Ultrabook mit Windows 8 und Ivy Bridge-Prozessor.
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© Hersteller/archiv

Acer Aspire S3-391-33214G52ADD
Gesamtwertung: befriedigend

Acer Aspire S3-391-33214G52ADD im Test: Das Ultrabook mit Core i3-3217U und einer 500-GByte-HDD wird derzeit von Tchibo für knapp 600 Euro verkauft. Mit der HD-4000-Grafik liefert das Gerät dabei eine 3D-Leistung, die für nicht zu anspruchsvolle Spiele ausreicht; wir messen 2229 Punkte im 3DMark Vantage. Bei der Systemleistung kommt das 1,35 kg leichte Aspire S3 auf 2296 Punkte im PCMark7. Hier wirkt sich aus, dass eine HDD als Systemplatte dient, die zusätzliche Mini-SSD dient nur zur Startbeschleunigung.

Die Akkulaufzeit war mit 263 Minuten im Powermark gut, weniger gut hat uns das 13,3-Zoll-TN-Panel mit 1366 x 768 Bildpunkten gefallen, dessen Bildqualität bei seitlichen Blickwinkeln zu wünschen übrig lässt. Das Touchpad reagiert nur mit Verzögerung auf Gesten, die Qualität des Gehäuses aus Magnesium und Aluminium ist gut, die USB-3.0-Buchsen sitzen etwas unpraktisch auf der Rückseite des Geräts.

Fazit

Mit knapp 600 Euro ist das Acer Aspire S3 ein Ultrabook zum Schnäppchenpreis. Die Leistung und die Ausstattung sind gut, nur beim Display und dem Touchpad hat Acer leider gespart.

 
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