Testbericht Acer Aspire 5755G im Test
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Der Chip basiert trotz der 600er-Bezeichnung noch auf der Architektur der GeForce-400-Serie und kann auf zwei GByte Grafikspeicher zugreifen. Der Acer erzielt mit 958 Punkten im Performance-Modus des 3DMark 11. Die Leistung reicht somit für grafisch weniger anspruchsvolle Spiele. Die Führung übernimmt der Acer bei der Systemperformance: Hier kommt das mit vier GByte RAM bestückte Notebook auf 7373 Punkte.
Ordentlich ist die Akkulaufzeit mit mehr als sechs Stunden. Weitere Pluspunkte sind, dass einer der drei USB-Ports bereits USB 3.0 und den Intel-Wireless-LAN-Adapter WiDi 2.0 unterstützt – Bluetooth beherrscht das Acer-Notebook dagegen nicht. Das Chiclet-Keyboard des Aspire 5755G verfügt über Tasten mit einem angenehmen Druckpunkt, die Cursortasten sind aber sehr klein ausgefallen. Auch das Elan-Touchpad ist relativ klein dimensioniert.