DSL und Kabelinternet

Netzwerk physikalisch absichern

TP-Link: Screenshot

© Weka/ Archiv

Zuerst die Firmware aktualisieren: Einige Router setzen sich bei großen Updates auf Werkseinstellungen zurück, bereits erfolgte Absicherungsmaßnahmen müssen dann erneut durchgeführt werden.

Für Privatpersonen mag es kaum ein Thema sein, aber gerade Gewerbetreibende mit Publikumsverkehr oder Ärzte mit Wartezimmer sollten sich Gedanken um die physikalische Absicherung des Netzes machen.

Zunächst sollte der DSL-Router so platziert sein, dass nur berechtigte Personen den WPS-Button betätigen und Netzwerkkabel direkt anschließen können. Ist dies aus baulichen Gründen nicht möglich, sollten Sie WPS komplett deaktivieren und den DHCP-Server so einstellen, dass nur bekannten Geräten eine IP-Adresse zugewiesen wird (dies macht das Betreten des Netzes nicht unmöglich, erschwert es aber deutlich). Zudem sollten Sie darauf achten, dass ungenutzte Unterputz-Ethernet-Buchsen nicht beschaltet sind - dies geschieht in der Regel durch Stecken (respektive Abziehen) kurzer Brückenkabel in einem sogenannten Patch-Panel.

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