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Startmenü, Desktop-Apps & Co. Windows 8.1 mit Windows 7 Oberfläche - so geht's

Windows 8.1 mit Windows 7 Oberfläche nutzen: Wir zeigen, wie es geht! Wir haben Tipps und Downloads fürs Startmenü, den Sperrbildschirm, Desktop-Apps und mehr.
Microsoft, Windows 8.1, Betriebssystem © Microsoft

Wir zeigen, wie Sie Windows 8.1 mit Windows 7 Oberfläche nutzen. Wer gedacht hat, Windows 8 wäre ein schlechter Witz, der sieht sich mit dem Release von Windows 8.1 getäuscht. Denn Microsoft bleibt sich treu und zieht die grundlegenden Änderungen - kein Startmenü und starke Ausrichtung auf Touch-Steuerung - auch im jüngsten Windows durch.

Ähnlich konsequent ging das Unternehmen schon bei der Umstellung von Office 2003 auf 2007 vor. Zugegeben: Über die damals eingeführten Ribbon-Menüleisten regt sich heute auch kaum noch jemand auf. Vielleicht geht es uns mit der Kacheloberfläche, die ehemals Metro hieß, ja irgendwann genauso.

Lesetipp: Windows 8.1 einrichten - So geht's

Bis es soweit ist, können Sie Ihren Windows-8.1-PC mit ein paar Handgriffen auf Windows-7-Optik umstellen. Das geht hier und da mit ein paar Einschränkungen einher, bereitet im großen und ganzen aber keine Probleme. Bevor Sie loslegen sollten Sie ein Backup Ihres PCs anlegen, zum Beispiel mit dem kostenpflichtigen Acronis TrueImage oder dem ähnlich funktionierenden und für private Zwecke kostenlosen DriveImage XML.

Windows 8.1 mit Windows 7 Oberfläche

Windows 8 mit Windows 7 Oberfläche: Einstellungen

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und gehen Sie dann auf "Eigenschaften". Anschließend wechseln Sie auf den Reiter "Navigation". Dann passen Sie die Einstellungen so an, wie im Bildschirmfoto zu sehen. Und das bedeuten die Änderungen:

- Die Charms am rechten Rand des Bildschirms verschwinden.
- Die Apps am linken Rand des Bildschirms verschwinden.
- Beim Starten erscheint direkt der Desktop statt der Metro-Oberfläche.
- Statt Kacheln wie "Wetter" und "Fotos" zeigt die Metro-Oberfläche beim Öffnen direkt

Ihre Programme an. Desktop-Apps erscheinen dabei zu oberst.

 
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