RAW-Dateiformat

Wie roh ist RAW?

RAW oder JPEG? Wer mit Spiegelreflexkameras fotografiert, hat die Wahl und kann seine Bilder als JPEGs oder RAWs speichern. Uwe Artmann erläutert das RAW-Format.

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© Archiv

Die meisten Fotografen speichern ihre Bilder im praktischen JPEG-Format. Das ist effektiv, bietet eine gute Qualität, und auf jedem Rechner gibt es eine Software, die JPEGs öffnet. Die - bessere? - Alternative ist das RAW-Format, von manchen auch als digitales Negativ bezeichnet. Dieser Vergleich geht fraglos zu weit, aber das RAW-Format bietet dem Fotografen mehr Korrekturmöglichkeiten, da die Kameras beim RAW-Format deutlich weniger bearbeitete Datensätz ablegen.

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