Wir machen Technik einfach
Diese Programme machen Ihrem Notebook Beine

Virtual Clone Drive

Kein Laufwerk? Na und!

Netbooks haben kein optisches Laufwerk. Mit Virtual Clone Drive lässt sich das "Problem" teilweise beheben.Das Tool Virtual Clone Drive erzeugt beliebig viele virtuelle Laufwerke, die sich wie echte Laufwerke ansprechen lassen. Voraussetzung für den Einsatz ist, dass Sie zur Vorbereitung einen PC oder ein Notebook mit integriertem CD- oder DVDLaufwerk zur Verfügung haben.

Legen Sie die CD, die Sie am Netbook nutzen möchten, in das Laufwerk Ihres PCs, wählen Sie bei Nero "CD kopieren" aus und als Ziellaufwerk "Image Recorder". Die fertige Imagedatei kopieren Sie auf Ihr Netbook. Starten Sie nun Virtual CloneDrive und mit der rechten Maustaste klicken Sie im Explorer auf das neue Laufwerk. Sie starten die virtuelle CD über "Virtual CloneDrive/Image Datei laden". Die CD lässt sich nun so ansprechen, als sei sie "echt" eingelegt. 

Sicher ist sicher

Mit dem KeePass Passwort-Safe sind Ihre Passwörter in Sicherheit.

Notebook- und Netbook-Tools

© Archiv

Mit dem KeePass Password Safe haben Sie Ihre Passwörter immer mit dabei und das völlig sicher.

Nach der Installation des Programms zum Beispiel auf Ihren Desktop finden Sie Datei "KeePass Portable" im entsprechenden Ordner. Zunächst richten Sie über "File/New" ein möglichst schwieriges Masterpasswort ein, dessen Sicherheit mithilfe eines Farbbalkens angezeigt wird. Ein sicheres Passwort sollte aus Buchstaben und Nummern bestehen und nicht zu kurz sein. Sie sehen nun links die (veränderbaren) Passwortgruppen, rechts kommen die Passwörter hinzu. Wählen Sie links eine Gruppe aus und klicken Sie mit der rechten Maustaste ins Hauptfenster.

Über "Add Entry" fügen Sie neue Passwörter hinzu. Vergeben Sie unter " Title" einen Namen wie etwa "Postbank", schreiben Sie den Nutzernamen ins Feld "User name" und das Passwort je einmal in die Felder "Password" sowie "Repeat". Ist alles fertig klicken Sie auf "OK". Sie sehen den neuen Eintrag nun rechts im Hauptfeld. Übrigens: Klicken Sie rechts neben dem Passwortfeld auf die drei Punkte, wird das Passwort in Klartext angezeigt. Ansonsten erscheinen dort nur Punkte.

Sind alle Passwörter eingerichtet, speichern Sie die Passwortdatenbank über "File/Save as" an einem beliebigen Ort ab. Sie können diverse Datenbanken anlegen, zum Beispiel für unterschiedliche Nutzer. Die Anwendung "KeePass Portable" speichern Sie dann zusammen mit der relevanten Datenbank auf einen USB-Stick, den Sie immer dabeihaben.

Leiser machen

Mit RightMark CPU Clock Utility treten Sie auf die Leistungsbremse und verlängern so die Akkulaufzeit und bringen den Lüfter zum schweigen.

RUhe Frau Lippen

© Archiv

Zwar ist die PC-Technik heute schon viel intelligenter als früher, dennoch ist vieles nicht optimal gelöst. So arbeiten Prozessoren unnötigerweise ständig mit voller Leistung, obwohl eigentlich das halbe Tempo reichen würde. Das führt nicht nur zu unnötigem Stromverbrauch und damit zu kürzeren Akkulaufzeiten, sondern auch zu einer stärkeren Wärmeentwicklung und damit zu ständig laufenden, nervenden Lüftern.

Das kleine, englischsprachige Tool nutzt die in aktuellen CPUs integrierte Stromspartechnik aus, indem es die Taktfrequenz nach unten regelt. Da die Geschwindigkeit des Prozessors auch dann noch für die allermeisten Standardanwendungen locker ausreicht, hat man keine Nachteile zu befüchten.

Zudem lässt sich die volle Geschwindigkeit auf Knopfdruck wiederherstellen. Wie funktioniert das nun? Eigentlich ganz einfach. Nach der Installation sehen Sie auf der linken Seite eine Auswahlleiste mit Menüpunkten wie "CPU Info" (Infos über den eingebauten Prozessor) oder "Monitoring" mit diversen Systemanalyse-Auswertungen in Echtzeit.

Bei "Profiles" wählen Sie aus, welches Profil Sie im Einsatz an der Steckdose (AC power) oder im Akkubetrieb (Battery) verwenden möchten. "Power Saving" steht dabei für Sparsamkeit, "Maximal Performance" für beste Leistung und "Performance on demand" für variable Leistung. Über "Apply" übernehmen Sie die gemachten Einstellungen, mit "Current", also quasi "vergesslich", nur für die momentane Windows-Session. "Startup" behält die Einstellungen bei jedem neuen Start Ihres Rechners bei.

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