Vergleichstest: Lautsprecher

Vergleichstest: Lautsprecher

Frauen mögen ihn lieber etwas kleiner, Männern kann er im Grunde gar nicht groß genug sein: Die Rede ist vom Lautsprecher, der im Wohnzimmer schnell zum Zankapfel wird. Für Singles und solche, die es werden wollen, traten drei dicke Dinger zum Vergleich an.

Lautsprecher

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Vergleichstest: Lautsprecher

Pour homme

Wer einmal richtig vom HiFi-Virus befallen ist, kann schnell in der Quarantäne enden. Leider hängen nicht nur, wie jeder weiß, die schönsten Äpfel in Nachbars Garten. Ausgerechnet die dicksten Schallwandler versprechen das größte Vergnügen, auch wenn es mitunter ein einsames Vergnügen wird.

Egal, das ganze Jahr testen wir jede Menge familienfreundliche Design- und Kompakt- Anlagen, da kann man(n) auch einmal im Jahr fünf gerade sein lassen und drei richtig dicke Boxenbrummer testen; mit fetten Bässen und einem Schnitt, der geeignet ist, bei Frauen lediglich Fluchtreflexe, bei gestandenen Männern dagegen höchste Verzückung auszulösen.

Klipsch, Tannoy und Vincent schickten drei seltsame Paare in die Hörarena, um den rappeldürren Klangsäulen des 21. Jahrhunderts, jenen allseits begehrten Boxen-Ludern, einmal zu zeigen, wo der Bartel den Most holt.

Apropos: Zunächst galt es aber unter anderem die Frage zu klären, wo Uwe Bartel, Importeur von Vincent, die stattliche LS-310 herbekommt. Die rundliche Schönheit kommt aus China, was an sich heute keine Besonderheit mehr ist, denn auch andere wie Klipsch lassen dort bestimmte Baureihen fertigen.

Wertung: Klipsch RF-83

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Die Bewertung der Klipsch Boxen

Doch Vincent ist ein chinesisches Unternehmen. Und aus dem Reich der Mitte kommen nach Deutschland sonst eher Computer- Monitore, aber keine fast schon mannshohen Gehäuse mit geschwungenen Linien und 39 Kilo Kampfgewicht. Auch das Design erscheint gewagt. Ganz entfernt erinnert es an Modelle von B&W und KEF, aber die Schöne mit dem schlichten Namen LS-310 ist alles andere als ein Plagiat.

Ihr Korpus fiel so schlank aus, dass der glänzende Metallring des 25-cm-Basstreibers an den Seiten der Schallwand übersteht, was mit einem weichen Übergang der seitlichen Ausbeulungen ins eigentliche Gehäuse recht elegant gelöst ist. Auch die übergangslosen Verrundungen der beiden aufgesetzten fahrradlampenförmigen Kammern für Hoch- und Mitteltöner der Dreiwege-Box können sich wirklich sehen lassen, gerade auch im Falle der Testversion in schwarzem Pianolack für dann 4.400 Euro.

Die Verarbeitung gab lediglich marginal Anlass zur Kritik, etwa bei der Haltbarkeit der magnetisch gehaltenen Stoffbespannungen der drei Treiber-Chassis oder den Spikes, die lange nicht so solide sind, wie sie aussehen. Sehr positiv fiel dagegen auf, dass anders als bei den meisten Lautsprechern selbst die Rückseite mit der gleichen glänzenden Klavierlack- Oberfläche ausgestattet war wie die anderen Gehäuseseiten. Und auch bei den alternativ erhältlichen Ausführungen in Kirschholz- oder Walnuss fehlt nicht wie bei vielen Lautsprechern das Furnier auf der Rückseite.

Die Chinesin eignet sich also ideal zur freien Aufstellung im Raum, zumal die rückseitige Bassreflex-Öffnung ohnehin einen Wandabstand von rund einem Meter nahelegt. Sehen lassen können sich auch die soliden Bi- Wiring-Anschlussklemmen, die auf einem Metallträger sitzen.

Tannoy Turnberry

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Tannoy Turnberry SE, 4.400 Euro, 780 Punkte

Damit sich die LS-310 trotz kontinentaler Unterschiede in den Gewohnheiten auch hören lassen kann, beauftragte Importeur Bartel einen einheimischen Lautsprecher-Experten: Kein geringerer als Dr. Roland Gauder, Vater der Isophon-Boxen, übernahm das akustische Feintuning des fernöstlichen Schallwandlers, der seinen für heutige Verhältnisse stattlichen 25er Bass mit Kunststoffmembran nicht verschämt auf der Seite versteckt, um die Frontansicht möglichst vorteilhaft wirken zu lassen.

Derartige Mode-Strömungen sind der Tannoy Turnberry SE völlig fremd. Als sie so graziös wie Ms. Marple im Tweed-Kostüm vor uns im Hörraum steht, scheint ihr überhaupt alles egal zu sein, was die vergangenen 30 Jahre an Fortschritt mit sich brachten. Sie sieht aus wie ein besonders groß geratenes altenglisches Sideboard aus Nussbaumholz. Den Eindruck untermauert nicht zuletzt ihr Schlüsselloch in der Frontbespannung aus dickem urbritischem Stoffgewebe, das direkt aus dem Arbeitszimmer Winston Churchills stammen könnte.

Wer in das Auge des Sturms blicken will, kann das nur mit Hilfe eines jeder Box beiliegenden Schlüssels. Die verschnörkelten Teile stünden einer Schatztruhe gut zu Gesicht. Und in der Tat thront hinter der von einem dicken Rahmen zusammengehaltenen Bespannung, die sich mit dem Schlüssel lösen lässt, ein Art Schatz: ein hochmodernes 25er Koaxial- Chassis mit grauem Pappkonus.

Die Turnberry SE wirkt inmitten durchgestylter Einheitsware so modisch und britisch wie lauwarmes Dunkelbier in einer düsteren Kneipe, aber er ist durch und durch echt. Tannoy, der Pionier schlechthin in Sachen Lautsprecher, liefert hier keinen seichten Retro- Kitsch. Mit Modellen wie eben der Turnberry SE, oder der Glenair oder der Canterbury SE rettet das Traditionsunternehmen ein Stück unverwässertes "Made in Britain" für besonders eigenwillige Musikliebhaber ins neue Jahrtausend.

Wertung: Tannoy Turnberry SE

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Die Bewertung Tannoy Box

Die Turnberry SE ist so authentisch wie die Mutter aller Wachsjacken von Barbour, mit der sie auch einen liebenswerten Usus teilt: Zu jeder Turnberry gehört eine Dose Wood Wax, die Walnuss- Oberfläche des Gehäuses bei guter Pflege so jung halten soll wie Tannoy die Tradition der Koax-Bauweise. Die Dual Concentric genannten Chassis tragen den 3,3-cm-Aluminium- Kalottenhochtöner im Zentrum des Bass-Chassis mit seiner markanten Doppelsicke für linearen Hub.

Vom leistungsfähigen und teuren Alnico-Magnetantrieb bis zum tulpenförmigen WaveGuide-Horn des Hochtöners zeugen die Bemühungen der Briten vom Streben nach Wirkungsgrad und schnellem Ansprechen auf Impulse. In Verbindung mit der phasenkorrekten Chassis-Anordnung des Dual-Concentric-Prinzips spricht das für natürliche Räumlichkeit und perfektes Zeitverhalten.

Gegen Britanniens Glanz und Gloria wirkt die hochgewachsene Klipsch RF-83 mit ihrem martialischen Tactrix-Horn, das mit weit aufgerissenem Schlund über drei kupferfarbenen 20er Bässen thront, schon fast so futuristisch wie das schlichte, 93 Stockwerke emporragende Hancock-Building in Chicago neben einem britischen Castle im Hochmoor.

Die Membranen der Tief-Mitteltöner bestehen aus Cerametallic, einem sehr steifen Material, von dem sich der Hersteller auch eine hervorragende innere Dämpfung verspricht. Statt profaner Staubschutzkalotten kommen an der Klipsch umgedrehte Kupferabdeckungen zum Einsatz, damit die gesamte Membranfläche möglichst wenig Eigenleben entwickelt und nebenbei spacig aussieht. Die Amerikaner nutzen die Steifigkeit des Metall-Keramik-Mix- Materials voll aus, denn die Zweiwege-Weiche erlöst die drei großen Konus-Treiber erst um 1500 Hertz, wo sie die Staffel an das Tactrix- Horn mit seinem 3,2-cm-Titankalotten-Hochtöner übergeben.

Das ist ähnlich kühn und verwegen wie der erste Transatlantik-Flug von Charles Lindbergh, der in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts auf nur einen Motor vertraute. Gewöhnlich wagen sich Hochtöner nicht so weit in den Mitteltonbereich hinab, weil sie dort mehr Hub leisten müssen, als sie vertragen.

Vincent LS-310 Lautsprecher

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Vincent LS-310, 3.600 Euro, 733 Punkte

Das quadratische Horn hält jedoch die Auslenkungen in Grenzen und die Titan- Kalotte erscheint den Entwicklern zudem hinreichend steif, um diese Aufgabe zu bewältigen. Für die RF-83 überarbeitete Klipsch die Geometerie des aus der Referenz-Serie bekannten Horns. Genaue Berechnungen sind entscheidend, da schlecht berechnete oder nachlässig gebaute Hörner dazu neigen, sich in kritischen Situationen durch typische, näselnde Kompressionseffekte zu verraten.

Im Tiefton-Bereich schiebt ein Dreifach- Turbo in Form dreier Bassreflex-Öffnungen auf der Rückseite die Performance an. Die RF-83 sollte deshalb rund einen Meter vor der Wand ihren Platz finden. Die Verarbeitung wirkt deutlich gediegener als von den kleineren Modellen her bekannt, auch wenn der Mix aus hochwertigem Holzfurnier und Kunststoff- Schallwand hierzulande nicht unbedingt jeden Geschmack trifft.

Wertung: Vincent LS-310

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Die Bewertung der Vincent Boxen

Stabilisierende Spikes sitzen in seitlichen Kunststoffanbauten, die der ansonsten recht konventionellen Kastenform etwas Pfiff verleihen. Das schlanke Erscheinungsbild - die RF-83 geht eher in die Tiefe als in die Breite - täuscht: Mit über 45 Kilogramm bringt die Klipsch 15 Kilo mehr auf die Waage als die plumpe, zu Unrecht des Übergewichts verdächtigte Turnberry.

Im Hörtest zeigte sich sehr schnell, dass die Chinesen offenbar sehr wohl wissen, was Gaudi bedeutet. Die Vincent machte einfach Spaß, besonders wenn sie mit poppiger oder rockiger Kost gefüttert wurde. Zum Beispiel mit "The Rythm Divine" von Yello mit Shirley Bassey. Hell und deutlich blitzen die Hi-Hats auf, die Stimme erschien klar und schlank der Bass groovte gewaltig.

Gesamt-Vergleich

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Daten & Messwerte

Das Vergnügen setzte nicht einmal hohe Lautstärken voraus, die LS- 310 behielt ihre Tugenden auch leise bei. Dennoch gehört die Chinesin zu jenen Lautsprechern, die im Party-Einsatz die Tanzfläche im Nu füllen. Ihr lockerer Drive mit den satten Bässen ging mit Musik aus den Charts sofort in die Beine. Mit längerem Hören zeigte sich vor allem im Bereich Jazz und Klassik, dass sie das ein oder andere Detail unterschlug und der Bass eher durch Volumen als durch Kontur Eindruck zu schinden versuchte.

Subtile Nuancen wie Einflüsse der Akustik des Aufnahmeraums und auch die charakteristische Klangfarbe von Bögen auf Geigensaiten blieb die zu hellem Timbre neigende LS-310 schuldig. Die in Deutschland zur unverhohlenen Anhängerin der Spaßgesellschaft und Pop-Kultur konvertierte Chinesin leistete sich zwar auch mit ernster Musik beileibe keine groben Schnitzer, aber in jenen gehobenen Preisregionen hatte die Redaktion manches schon besser gehört.

Zum Beispiel mit der Tannoy, die zwar auch nicht völlig neutral blieb, aber ihre hölzernen, erdigen Klang-Aromen so kunstvoll unter echte Höchstleistungen mischte, dass ihre emotional packende Wiedergabe gerade mit Naturinstrumenten runter ging wie Öl. Dieser Lautsprecher besaß mit audiophilen Aufnahmen einen richtiggehenden Suchtfaktor und zwang zur persönlichen Standortbestimmung, denn bald fragte man sich, ob die Turnberry womöglich etwas falsch machte, oder alle anderen Lautsprecher.

Klavier klang mit ihr beispielsweise nicht so offen, wie über manch andere Spitzenbox, aber ihr Timing und die Stabilität der Abbildung waren schlicht exzeptionell. Trotz allem Naturalismus und der akribisch zutage geförderten, jedoch keinesfalls grell überzeichneten Details, kam mit geschlossenen Augen nicht der Eindruck auf, vor einem Klavier zu sitzen. Es entstand vielmehr der Eindruck, anstelle des Mikrofons von schräg oben auf die Saiten zu blicken. Aber es bestand kein Zweifel, einem echten Klavier zu lauschen.

Wo andere Lautsprecher mit steigendem Preis die imaginäre Hörbühne in Höhe und Breite expandieren lassen, ging dieser eigenwillige Lautsprecher besonders in die Tiefe. Fast überkam einen das Gefühl, die einzelnen Kanäle am Mischpult an den besonderen Eigenheiten der Mikrofonierung und des Aufnahmeraums heraushören zu können. So schloss sich der Kreis mit "I will call and Hollywood will listen" von Robbie Williams.

Vergleichstest: Lautsprecher

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Alle Testergebnisse im Überblick

Während Anlagen erst ab einer gewissen Güte den talentierten Entertainer mit dem pompösen Hintergrund-Orchester einigermaßen realistisch wiedergeben können, klang die Turnberry schon wieder so schonungslos realistisch, dass man ziemlich unverblümt merkte, wie beide Welten erst im Tonstudio vereint wurden. Was die sich auch heutzutage alles einfallen lassen. Die Turnberry ließ sich auch von Elektro-Pop und richtiger Rockmusik nicht aus der Reserve locken und wirkte stets zurückhaltend neutral, mit einem äußerst kontrollierten, trockenen Bass.

Doch blieb sie dabei etwas nüchtern und steif, wie ein Spießer in Cordhose auf einer Cocktail- Party: Er stört nicht, aber niemand fühlt sich so richtig zu ihm hingezogen. Die Tannoy wäre eine Box für den frühen James Bond gewesen. In "Goldfinger" echauffierte sich Anfang der 60er-Jahre Sean Connery darüber, dass ein zu warmer Dom-Perignon-Champagner etwa genauso prickelnd sei, wie den Beatles ohne einen Ohrenschützer zuzuhören.

Was Bond-Movies für die Briten bedeutet, sind Western für die Amerikaner, doch die Klipsch-Box ließ nicht etwa den Boden erbeben wie eine wildgewordene Büffelherde. Auch nicht so wie man es von einem Lautsprecher aus dem Hause des 1904 in Indiana geborenen Eckhorn-Erfinders Paul Wilbur Klipsch insgeheim erwartet hätte. Die RF-83 gab sich so friedfertig und weltoffen wie man es von den USA im Falle einer Präsidentin Hillary Clinton erwartet.

Testlabor-Ergebnisse

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Aus dem Testlabor

Der Bass erschien konturiert und trocken, fast schon unauffällig für Pop- und Rock-Fans. Nicht einmal in den Höhen klopfte die Hornbox auf den Busch. Neutral und ausgewogen wie die Vereinten Nationen spielten die Schallwandler mit Rock, Pop und Klassik in feinen Klangschattierungen - auf den ersten Blick. Insgeheim hegte die RF-83 schon Vorlieben für bestimmte Tonlagen, auch wenn sie sich dabei nicht leicht überführen ließ. Sie widmete sich den höheren Lagen einfach mit einem Hauch mehr Hingabe und Vehemenz und unterschlug dadurch ganz dezent im Falle von Geigen den Körper.

Gitarren oder Klavieren gab sie etwas mehr Volumen. Auch der Zusammenhalt der Instrumente litt ein wenig darunter, denn es entstand mitunter der Eindruck, die Geigen oder Violinen kämen von oben, ein Flügel dagegen eher von weiter unten. Ohne Frage eignet sich die Klipsch besonders für große Räume, wo die Zuhörer weiter entfernt von den Lautsprechern sitzen. Dann verschwindet diese Eigenheit zwar nicht, fällt aber weniger ins Gewicht. Zu wahren Groß-Raum-Einsätzen - nicht zuletzt im Heimkino - passen auch der gute Wirkungsgrad der RF-83 und die beste Pegelfestigkeit im Testfeld.

Fazit

Die Letzten müssen nicht immerdie Ersten sein. Für drei ganz und gar ungewöhnliche Lautsprecher von zwei Kontinenten und einer Insel kann man getrost von der üblichen Reihenfolge, der nach Einstufung gestaffelten Klangbeschreibungen abweichen: Der Testsieg nach Punkten geht an die Turnberry. Die Tannoy verdient nebenbei den inoffiziellen Titel "Best of Ugly" und beherrscht einige Dinge, allen voran Timing und Abbildung, so gut, dass man ihr gerne jeden Spleen verzeiht.

Die Klipsch RF-83 belegt als preiswertestes und am vielseitigsten nutzbares Angebot einen tapferen zweiten Platz. Die Vincent, die in normalem Holzfurnier auch kaum mehr kostet als die RF- 83, erzielt last but not least als jovialer Außenseiter im Kreis legendärer Namen mehr als einen Achtungserfolg. Wer auf Pop und Rock steht und das Design cool findet, lässt sich den Spaß an seiner schönen Chinesin auch nicht kleineren Nachlässigkeiten in der Klangpräzision verderben.

Standpunkt

Für die Headline hätte ich mir in Anklang an meinen Lieblingswestern von Sergio Leone "The Good, the Bad and the Ugly" fast gewünscht, dass die Klipsch oder Vincent klanglich durchfällt. Doch alle drei Männer-Boxen beeindruckten auf eigene Art. Mehr noch als die Gesamtsumme der Klangpunkte zählt in meinen Ohren, dass jede Box ihre ganz spezifischen, in gewisser Weise sogar charmanten Eigenheiten an den Tag legte.

So sollten Sie bei der Entscheidung für einen dieser glorreichen Drei keinesfalls zu sehr aufs Endergebnis schauen. Als Allrounder möchte ich Ihnen am ehesten die Klipsch empfehlen, weil sie neutral bleibt und mit jeder Art von Musik gleich gut zurechtkommt. Gesetzt den Fall, dass Geld keine Rolle spielt, würde ich am liebsten Klassik und anderer akustischer Musik über die erfrischend urwüchsige Tannoy mit ihrem unnachahmlichen Timing- und Körpergefühl lauschen.

Für Pop, Rock und House gefällt mir dagegen mit Abstand die Vincent mit ihrem weichen, satten Bass am besten, der dieser Art von Musik eine Extraportion Punch verleiht.

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