Mobilfunk-Provider im Vergleich - Das bieten die Telkos [PDF-Download]

VERGLEICH: 17 Mobilfunk-Provider unter der Lupe - Was Ihr Geld wert ist

Bei wem das Geld nicht allzu locker sitzt, der schaut sich um: Das gilt für immer mehr Mobilfunkkunden, die nach Vertragsende zu Billiganbietern wechseln. Die Netzbetreiber spüren das verstärkt. Die Experten des Kommunikations-Magazins connect haben die Leistungen von 17 Mobilfunk-Providern unter die Lupe genommen...

Kundenzufriedenheit: Blackberry Storm verliert gegen iPhone 3G

© Archiv

Kundenzufriedenheit: Blackberry Storm verliert gegen iPhone 3G

Bei wem das Geld nicht allzu locker sitzt, der schaut sich um: Das gilt für immer mehr Mobilfunkkunden, die nach Vertragsende zu Billiganbietern wechseln. Die Netzbetreiber spüren das verstärkt. Die Experten des Kommunikations-Magazins connect haben die Leistungen von 17 Mobilfunk-Providern unter die Lupe genommen.

Kundenzufriedenheit: Blackberry Storm verliert gegen iPhone 3G

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Selbst der preisaggressive E-Netz-Betreiber E-Plus verliert Vertragskunden und wird mit seiner Mehrmarken-Strategie von den Geistern eingeholt, die er rief: Von den insgesamt knapp über 18 Million E-Plus-Kunden sind gerade mal 6,79 Millionen unter Vertrag. Die restlichen 11,45 Millionen telefonieren überwiegend mit den Discount-Karten der Zweitmarken und Kooperationspartnern wie Aldi, Simyo, Blau.de und Co.

Billiganbieter gewinnen auf breiter Front - Beispiel Fonic

Die Billiganbieter gewinnen auf breiter Front stetig an Zulauf und fristen mit weit über zehn Millionen Kunden kein Nischendasein mehr. Bis 2012 wird den Discountern gar ein Marktanteil von 25 Prozent prognostiziert. Dass die Erfolgsaussichten nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt auch das jüngste Beispiel Fonic: Seit Mitte Juli hat die O2-Billigmarke eine Million Kunden in der Kartei, beim Marktstart vor zwei Jahren ging der Anbieter davon aus, die 1-Million-Marke erst Ende 2010 zu knacken. Das Erfolgsrezept für das schnelle Wachstum der Discounter liegt auf der Hand: einfache Tarifstruktur, keine Vertragslaufzeit und günstige Preise. Den Weg hat der Mobilfunk-Discount-Pionier Tchibo schon vor fünf Jahren mit Start seines Einheitstarifs geebnet: Damals betrug der Minutenpreis noch 35 Cent. Ein Jahr später, 2005, brachte die E-Plus-Zweitmarke Simyo mit ihrem 19-Cent-Hammer den Stein richtig ins Rollen. Danach drängten immer mehr Anbieter ins Segment. Mit dem wachsenden Wettbewerb fielen die Preise: So kosten Handygespräche bei den meisten Billigmarken mittlerweile nur neun Cent die Minute. Der Tiefstpreis gilt rund um die Uhr und in alle Netze.

Finden Sie diesen Artikel unserer Schwester "connect" zusammen mit der großen Mobilfunk-Discounter-Tabelle als PDF zum Herunterladen am Ende des Artikels.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, mit welchen Tricks Mobilfunk-Provider die Preise drücken...

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