Twitter-Tools
Twitter-Tools
Twollow
Dieses Tool sucht nach bestimmten Twitter-Feeds. Wen beispielsweise alle Feeds zum Thema CSS interessieren, lässt sich von Twollow.com automatisch bei allen passenden Micro-Blogs eintragen. Aber Vorsicht, ist das Thema zu breit angelegt, kommen unüberblickbar viele Feeds in den Fokus. Außerdem steigt der Spamverdacht.
Qwitter
Ein falscher Beitrag und sofort hageln die Kündigungen. Qwitter.com verfolgt genau, wer wann den eigenen Feed verlassen hat und nach welchem Tweet.
TwitterFox
Das Add-on Twitterfox) für den Firefo sorgt dafür, dass der Anwender seine Tweeds immer im Blick behält, auch wenn er andere Pfade im Web eingeschlagen hat.
Das kleine Symbol in der Browser-Statusleiste öffnet ein helltwitterblaues Fenster, sobald eine neue Micro-Nachricht eingetroffen ist.
Zwischen allen Netzen: Opensocial
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Mit dem offenen Standard Opensocial haben sich verschiedene Dienste verknüpft, aber nicht so, dass es merkliche Verbesserungen bringt.
Mit dem offenen Standard Opensocial haben sich verschiedene Dienste verknüpft, aber nicht so, dass es merkliche Verbesserungen bringt.
Vor etwa einem Jahr von Google ins Leben gerufen, fristet der offene Programmierstandard Opensocial ) noch ein Schattendasein. Opensocial soll Communities miteinander verknüpfen und den Austausch von Profilen, Kontakten und Aktivitäten ermöglichen. Entwickler finden einen Satz an JavaScript- Befehlen, die auf spezielle Schnittstellen der Dienste zugreifen. Google baut aber keine eigene Community damit oder ist als Mittler beteiligt. Die Kommunikation erfolgt über die Schnittstellen unmittelbar zwischen den Diensten.
Alle großen Netzbetreiber haben sich dazu bekannt, auch die Business-Dienste LinkedIn und Xing, aber sucht man nach konkreten Anwendungen, so stochert man im Dunklen. Facebook hat zwar ein paar Konnektoren, aber die sind einseitig. Der Anwender findet sein MySpace-Profil im Design von Facebook, und das war es schon. Von einer einheitlichen Verwaltung der Kontakte ist das Web 2.0 weit entfernt.
Ein großes Problem ist der Datenschutz, denn eine offene Schnittstelle lädt auch Unbefugte dazu ein, Daten abzugreifen. Sieht sich der Programmierer die vorhandenen Dokumente an, so zeigt sich, dass sich Google über diese Fragen noch wenig Gedanken gemacht hat. Stattdessen gibt es nun eine Micropayment-Ebene, die eine Kommerzialisierung der Transfers ermöglicht.