Zukunftstrends

10 TV-Trends - Die Zukunft des Fernsehens

Wir werfen einen Blick auf die aktuellen und künftigen Trends rund ums Fernsehen. video hat zehn interessante Themenbereiche ausgewählt und wagt den Blick in die Zukunft.

IFA

© Hersteller/Archiv

IFA

Wie jedes Jahr präsentierten viele Hersteller und Anbieter auf der IFA ihre neuesten Fernseher, Zubehörteile, Apps, Bedienkonzepte und Programminhalte. So manche Ideen und Konzeptstudien wurden aber auch hinter Vorhängen oder in Nebenzimmern einem ausgewählten Fachpublikum präsentiert. Wir haben eine Bestandsaufnahme gemacht. Zudem wagen wir eine Prognose, wie wahrscheinlich diese Trends in den nächsten Jahren ins Wohnzimmer kommen.

Trend 1: TV-Tapete

Panels von großen ausgeschalteten Fernsehern wirken im Wohnzimmer oft als Fremdkörper - da helfen auch ein spiegelndes Display und ein schicker Metallrahmen nicht. Das lässt den Traum vom digitalen Wandgemälde oder von der flachen TV-Tapete wieder aufleben - wenn da nicht der hohe Stromverbrauch wäre.

Sharp ist mit dem neuen LE857 einen großen Schritt weitergekommen. Sein auch per Timer aktivierbarer Wallpaper Mode verwandelt den TV im Standby-Modus in ein Kunstwerk oder einen Bilderrahmen. Das Digitalfoto vom USB-Stick oder vom internen Speicher wird dabei mit reduzierter Helligkeit angezeigt und ein Display mit 60 Zoll soll sich mit nur 30 bis 40 Watt begnügen.

Fazit: Die TV-Tapete ist zwar technologisch mit OLED-Displays bereits machbar, bleibt aber noch lange extrem teuer. Wandgemälde-Displays mit Strom sparendem Wallpaper Mode wie beim neuen Gerät von Sharp sind vielversprechender. Jetzt müssten solche Displays nur noch mit einem Raumpräsenz-Sensor kombiniert werden, dann könnte der Traum vom digitalen Gemälde auch im Hinblick auf die Energieeffizienz in Erfüllung gehen.

Toshiba 55ZL2G

© Josef Bleier, Stefan Rudnick

Der 55ZL2 von Toshiba bot als erster Fernseher auf dem Markt 3D ohne Brille.

Trend 2: 3D ohne Brille

Im letzten Jahr hat Toshiba den Traum vom brillenlosen Kinofilmgenuss mit dem 55ZL2 und dessen UHD-Display in Erfüllung gehen lassen. Allerdings fehlt der 3D-Darstellung für bis zu fünf per Kamera erfasste Zuschauerpositionen (Views) die Raumtiefe, und die effektive Auflösung entspricht nur einem 720p-Video. Sie ist damit deutlicher niedriger als bei einem UHD-Display mit Polfilter-3D-Darstellung, die bei einer Full-HD-Blu-ray auf die vollen 1.080 Zeilen kommt.

Kaufberatung: Fünf 55-Zoll-TVs im Test

Philips hat im Frühjahr einen Prototypen eines 3D-UHD-Fernsehers vorgeführt, der ohne Kamera neun Hauptviews und 123 Subviews in 3D mit deutlich besserer Raumtiefe als beim Toshiba-TV ermöglicht. Dieses Gerät müsste inzwischen marktreif sein und im Herbst in den Handel kommen. Dann dürfen sich die Zuschauer hoffentlich auf eine geschickte Lösung freuen, die 3D-Genuss ermöglicht und dabei auf die unbequemen Brillen verzichtet.

Fazit: Ob 3D ohne Brille jetzt wirklich salonfähig wird, bleibt eine spannende Frage. Fest steht allerdings, dass auf den neuen Ultra-HD-Fernsehern endlich "normale" 3D-Blu-rays mit Hilfe von Polfilterbrillen ein echtes flimmerfreies Filmerlebnis bringen.

Ultra-HD-Geräte

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Einer der Hersteller, die Ultra-HD-Geräte vorantreiben, ist derzeit Samsung. Das Top-Modell ist der S9 für rund 35.000 Euro.

Trend 3: Ultra HD und noch mehr

Für den Massenmarkt-Durchbruch des Flat-TV mit Ultra-HD-Auflösung (3.840 x 1.920 Pixel) fehlt noch auf breiter Front der Inhalt. Nur Fotos aus der eigenen Digitalkamera können auf den neuen Fernsehern mit wenig Aufwand zu einem tollen Seherlebnis mit 8 Megapixeln führen. Thomas Wrede vom Satellitenbetreiber SES ASTRA ist aber überzeugt, dass Ultra-HD-Inhalte in zwei bis drei Jahren per Satellit als Premium-Dienst übertragen werden. Seit Kurzem gibt es einen ASTRA-Versuchskanal, der für die Industrie Ultra-HD-Inhalte ausstrahlt. Aus Sicht von Wrede lohnt sich aber ein UHD-Display erst ab 55 Zoll Bilddiagonale.

Ultra HD - Die neue Generation des Fernsehens

Und was kommt nach UHD? In Japan wurde bereits an einer SHV-Auflösung mit einer nochmaligen Pixel-Vervierfachung auf 7.680 x 4.320 Pixel experimentiert, und auf der IFA gab es schon im letzten Jahr die ersten sensationellen 8K-Vorführungen. Thomas Wrede hält aber eine produktrelevante Realisierung dieser Auflösung frühestens ab 2020 für denkbar.

Fazit: Ultra HD dürfte spätestens in zwei bis drei Jahren den Massenmarkt erobern. 

IP-Tuner

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Über IP-LNBs könnte das TV-Signal künftig über ein Ethernet-Kabel im Heimnetzwerk transportiert werden.

Trend 4: IP-Tuner

Bereits vor Jahren haben Loewe, Metz und TechniSat die ersten Fernseher mit doppelten Satelliten-Empfangs-Tunern auf den Markt gebracht, damit gleichzeitig ein Programm auf die Festplatte aufgezeichnet und ein anderes live angesehen werden kann. Panasonic ging mit der Vorstellung des TX-P60ZT60 noch weiter und eröffnete die Möglichkeit, das TV-Programm des zweiten Satelliten-TV-Tuners via Netzwerk direkt auf ein Tablet zu streamen. Benötigen aber die künftigen Flat-TVs überhaupt noch klassische Satelliten-Tuner?

Thomas Wrede kündigte bereits vor der IFA die Realisierung von IP-LNBs (Low Noise Blocks) an (mehr dazu auf der Website www.satip.info ). Mit dem voraussichtlich ab Anfang 2014 verfügbaren neuartigen LNB kann man es sich sparen, einen Multi-Switch zu installieren, dicke Antennenkabel zu verlegen und Satelliten-Tuner in TV-Geräte zu integrieren.

Praxis: Sat to IP - Satelliten-TV übers Netzwerk

Der neue IP-LNB soll acht Tuner an Bord haben und deren Digitalsignale gleichzeitig über nur ein einziges Ethernet-Kabel im Heimnetzwerk transportieren können. Dank der Power-over-Ethernet-Technologie kann dieser IP-LNB dann direkt vom hausinternen Ethernet-Router mit Strom versorgt werden. Nachdem bereits viele Fernseher dank Smart-Funktionalitäten am Internet hängen, würde sich die Hausverkabelung für den Satellitenempfang deutlich vereinfachen.

Fazit: Die Massenmarkt-Verbreitung von IP-LNBs wird sicherlich noch etwas Zeit benötigen, könnte aber die Gerätetechnik von Flat-TVs gewaltig revolutionieren. Dennoch werden es sich TV-Geräte-Hersteller nicht leisten können, auf den Einbau von konventionellen Satelliten-Tunern zu verzichten.

CURVED OLED TV

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Schick, edel und futuristisch sehen die Curved OLEDS der Hersteller aus. Leider wird diese Technologie in naher Zukunft noch sehr teuer bleiben.

Trend 5: OLED- und MEMS-Displays

Nachdem OLED-Displays extrem flach sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten großen TVs mit konkaver Wölbung auf den Markt kommen. Samsung und Erzrivale LG haben jetzt entsprechende 55-Zoll-Fernseher entwickelt, deren Full-HD-Display in der Mitte etwa 10 cm weiter hinten sitzt. LG bietet seinen OLED EA9809 seit Ende August in Deutschland für 8.999 Euro an. Samsung verkauft den KN55S9CAF sogar für nur 8.000 Euro. Fragt sich nur, ob das "gewölbte" Seherlebnis rechtfertigt, doppelt so viel auszugeben wie für einen Ultra-HD-Fernseher mit vierfacher Bildauflösung. Bei so hohen Preisen ist verständlich, dass etwa Philips und Sharp zwar mit OLED-Displays experimentieren, diese Technologie aber (noch) nicht forcieren.

Praxis: Sind 4K, OLED & Co. fit für die Zukunft?

Sharp setzt in Kooperation mit Qualcomm auf eine andere vielversprechende Technologie namens MEMS (Micro Electro Mechanical Systems). Sie basiert auf von Sharp entwickelten besonders kleinen IGZO-Transistoren (Indium-Gallium-Zink-Oxid) und vom Qualcomm-Ableger Pixtronix gefertigten mikroelektronischen Shutter-Elementen, die das Rücklicht hinter dem Display wesentlich weniger "bremsen". Ein MEMS-Flat-TV könnte dadurch nur noch 20 Prozent der Energie eines vergleichbar hellen LCD-LED-Fernsehers benötigen.

Fazit: OLED-TVs bleiben wohl vorerst ein echtes Luxusgut und bis zum ersten MEMS-Fernseher wird es vermutlich noch drei bis fünf Jahre dauern. 

Trend 6: Laser-Projektoren

Der Laser-Beamer ist ein seit 20 Jahren immer wieder aufflammender IFA-Wunsch. Auf der Funkausstellung 1993 präsentierte Schneider als damalige Top-Sensation die erste Laser-Videoprojektion. Zwei Jahre später gründeten die Schneider Rundfunkwerke AG und die Daimler-Benz AG ein vielversprechendes Gemeinschaftsunternehmen zur Weiterentwicklung von Laser-TVs.

Unter dem Firmennamen LDT (Laser Display Technology) wurden bereits 1995 Prototypen von Rückprojektions-Displays mit zwei Metern Bilddiagonale und Standprojektoren vorgestellt. Damals betrug aber die Leistungsaufnahme mehr als 2.500 Watt und selbst das 150 Kilogramm schwere Rückpro-Display hatte nur eine bescheidene Helligkeit von 120 cd/m2 und einen Kontrast von 300:1.

Praxis: Lasertechnik im Heimkino

Der erste wohnzimmertaugliche Laser-TV-Projektor wurde laut PC Magazin 2009 auf der CES in Las Vegas von Mitsubishi vorgestellt und kam auch in den Handel - aber nur in den USA. Mit dem LG Hecto (für knapp 8.000 Euro) kommt jetzt ein neuer Kurzdistanz-Beamer auf den Markt. Das Gerät nutzt aber nicht mehr drei klassische Laserstrahlen, sondern ein Array mit 36 Laser-Dioden und anstelle einer normalen Leinwand eine spezielle schwarze, die 2,54 Meter misst.

Fazit: Reizvoller Ansatz einer alten Idee. In Besprechungsräumen und im Heimkino-Keller hat der Laserbeamer durchaus Chancen. Ob man einen Beamer mit Lüftergeräusch ins Wohnzimmer stellt, hängt sehr vom persönlichen Empfinden ab. 

3D Orchestra

© Hersteller/Archiv

Das Soundsystem Loewe 3D Orchestra hat Aktivlautsprecher mit kugelförmiger Schallabstrahlung.

Trend 7: Sound fürs Wohnzimmer

Fernseher werden immer flacher. Sie haben dadurch keinen Platz mehr für nach vorne abstrahlende Lautsprecher und für kräftige Bässe. Hier hilft nur noch ein Kino-Soundsystem. Kein Wunder also, dass auch diesmal auf der IFA das Angebot von 5.1-oder 7.1-Soundsystemen kaum zu überblicken war. Wer neben seinem Fernseher und hinter der Couch keinen Platz für entsprechende Boxen hat, kann sich über viele neue Surround-Sound-Projektoren zur Platzierung vor oder unter dem Fernseher freuen. Allerdings kann dann der optimale Sound nur von ein bis zwei Personen genossen werden. Richtige Surround-Systeme brauchen viele Kabel für die Lautsprecher-Anbindung.

Kaufberatung: Die besten Surround-Sets mit Standboxen

Jetzt kommen verstärkt Lautsprechersysteme auf den Markt, bei denen zumindest die Rückkanal-Boxen und der Subwoofer drahtlos angebunden werden. Ein wegweisender Vorreiter ist Loewe mit dem im Frühjahr eingeführten Soundsystem 3D Orchestra. Es besteht aus bis zu sieben Aktivlautsprecherboxen mit kugelförmiger Schallabstrahlung und bis zu vier aktiven Subwoofern, die per Funk bei 5,8 GHz mit dem Tonsignal versorgt werden. Zur Kalibrierung stellt man ein Messmikrofon auf. Im Herbst soll das System kompatibel zu TVs anderer Hersteller werden.

Fazit: Im Wohnzimmer der Zukunft wird man wohl bei den meisten Fernsehern auf ein separates Soundsystem kaum mehr verzichten können.

Trend 8: Video-Streaming

Kinofilme in Full HD sind inzwischen auf Blu-ray Discs oft bereits beim Vertriebsstart für deutlich unter 20 Euro zu haben. Auf den Scheiben befindet sich dann meist auch viel unterhaltsames Zusatzmaterial. Dank schneller Internet-Zugänge wird auch der Download oder das Streaming für viele attraktiver - in guter Qualität aber nur, wenn man zumindest einen Anschluss mit 16 Mbit/s hat. Für den Download eines zweistündigen HD-Videos mit typisch 10 Mbit/s wäre dieser Anschluss aber 75 Minuten lang komplett blockiert.

Praxis: Drahtlose Übertragung mit Miracast, NFC & Co.

In ländlichen Regionen erhoffen sich viele Filmfreunde, dass das schnelle LTE-Mobilfunknetz alle Probleme löst. Für Full-HD-Videos trifft das aber nicht zu, weil ein zweistündiger Film durchaus schon eine 5-Gigabyte-Monats-Flatrate sprengen kann.

Fazit: Für echten Kinofilm-Genuss sind Blu-ray-Discs nach wie vor die erste Wahl. Wer via Internet streamen möchte, muss sich entweder mit einer SD-Filmqualität zufriedengeben oder braucht einen wirklich schnellen Internet-Zugang.

Trend 9: Überall fernsehen

Moderne Smart TVs unterstützen heute nicht nur die Heimvernetzung und die bequeme Fernbedienung oder Aufzeichnungsprogrammierung per Tablet oder Smartphone. So können blitzschnell per Fingertipp Digitalfotos, Videos und mehr vom Tablet oder Computer aufs TV-Display "geschoben" werden - je nach Gerät auf Basis von Apple AirPlay, Intels Wireless Display-Technologie oder anderer Konzepte.

Andersherum lässt sich das laufende TV-Programm oder eine auf der TV-Festplatte gespeicherte Sendung im ganzen Haus auf dem Tablet, PC oder Smartphone weiter verfolgen. Und vereinzelt kann die Fortsetzung der Sendung sogar nach einer beliebig langen Pause unterwegs via UMTS erfolgen. Je nach genutztem Endgerät wird dann auch automatisch die Datenrate an die Display-Auflösung angepasst, damit nicht unnötig Bandbreite belegt wird und Flatrates leer gesaugt werden.

Praxis: Diese Apps steuern den Fernseher

Nichts scheint also unmöglich zu sein. In der Umsetzung dieser Technologien und bei der Kompatibilität gibt es aber oft noch größere Probleme - beispielsweise bei der korrekten Anpassung des Bildformats an das jeweilige mobile Endgerät.

Fazit: Flat-TV, PC, Smartphone und Tablet verschmelzen immer mehr zu einer universellen Plattform, mit der man überall und in allen Lebenslagen fernsehen und multimediale Inhalte mit Familienangehörigen teilen kann.

Loewe Invisio

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Schöne Spielerei: Loewe stellte bereits 2012 ein erstes durchsichtiges TV-Gerät auf der IFA vor.

Trend 10: Durchsichtige Displays

Bereits auf der IFA 2012 präsentierte Loewe hinter Vorhängen die funktionierende Design-Studie eines 40-Zoll-Fernsehers mit durchsichtigem Display von Samsung. Dass diese Technologie prinzipiell marktreif ist, hat Samsung schon auf der CeBIT mit der Vorstellung des 22-Zoll-Displays Syncmaster NL22B LED bewiesen. Eingesetzt wird dieses Digital Signage Display vor allem für außergewöhnliche Werbe-Installationen am Point of Sale.

Ob es auch im Wohnzimmer Einzug halten könnte, bleibt fraglich - zumindest mit den aktuellen technischen Daten. Der Kontrast ist mit 500:1 alles andere als üppig und die LED-Beleuchtung schafft nur einen Helligkeitswert von 165 cd/m2. Zudem passt die derzeitige Display-Auflösung mit 1.680 x 1.050 Pixeln nicht zu Full HD.

Langfristig wird man vielleicht einmal das durchsichtige Display durch einen Holografie-Projektor ersetzen können. Dieser Traum war zwar schon des Öfteren Thema von Forschungsprojekten, bis zu seiner Serienreife fürs Wohnzimmer werden aber sicherlich noch zehn bis zwanzig Jahre vergehen.

Fazit: Der Holo-TV ist noch echte Zukunftsmusik. Hingegen sind durchsichtige Flat-TVs schon jetzt realisierbar und auch reizvoll - beispielsweise vor einem Wohnzimmerfenster, um bei schlechtem Wetter oder nachts die Sonne scheinen zu lassen. Das gilt allerdings nur, wenn das Tageslicht des Fensters im abgeschalteten Durchlicht-Zustand nicht zu stark gedämpft wird.

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