Funklöcher

Teil 5: WLAN-Sicherheit

Im Dezember letzten Jahres berichteten verschiedene Medien, darunter auch faz und Spiegel, vom Missbrauch eines ungeschützten Funknetzes. Den Meldungen zufolge erhielt ein WLAN-Betreiber in Hagen eine überraschende E-Mail. Darin gratulierte ihm ein Internet- Auktionshaus zum Kauf eines Porsches für 50.000 Euro. Einem Unbekannten war es anscheinend gelungen, sich mit einem Laptop in das Firmen-WLAN des 39-Jährigen einzuloggen und das Auto zu ersteigern.

WLAN-Sicherheit

© Archiv

Das Funknetz hatte der Geschädigte selbst in seinem Betrieb installiert, nicht gesichert und zudem dessen Reichweite unterschätzt. Für den Hagener WLAN-Betreiber hatte der Vorfall einen glücklichen Ausgang: Laut Polizei verzichteten sowohl der Porsche-Verkäufer als auch das Online-Auktionshaus darauf, Forderungen zu stellen.

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