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Teil 5: OCR-Tool: ReadIris Pro 7.0

  • Auflösung
  • Scanmodus/Farbtiefe
  • Kontrast/Helligkeit

1. Auflösung:

OCR-Tool: ReadIris Pro 7.0

© Archiv

  • Eine zu hohe Auflösung kostet Rechenzeit und bläht den Speicherbedarf auf. Zu niedrig aufgelöste Vorlagen gehen wiederum auf Kosten der Erkennungsqualität.
  • Bei ReadIris sind 300 dpi als Standard eingestellt. Lediglich bei besonders kleiner Schrift, beispielsweise einer 6-Punkt-Schriftgröße, dem "Kleingedruckten", macht eine höhere Auflösung Sinn. Gehen Sie jedoch nicht höher als 600 dpi, da keine OCR-Software feinere Einstellungen berücksichtigt.

2. Scanmodus/Farbtiefe:

  • Die meisten Scanner bieten drei Scan- Modi an: schwarzweiß, 8 Bit Graustufen und Farbe. Wenn Ihre Scan-Software mehrere Farbmodi anbietet, entscheiden Sie sich für "24 Bit RGB-Farbe".
  • Allgemein gilt: Je mehr Information die Texterkennung erhält, desto besser werden die Ergebnisse. Wählen Sie deshalb beim Scannen keine Einstellungen, die den Hintergrund oder Flecken vom Bild entfernen. Geben Sie der Software so viele Informationen wie möglich, damit sie entscheiden kann, was und was nicht entfernt werden soll.

3. Kontrast/Helligkeit

  • Vor allem die Schrifterkennung benötigt einen ausreichend hohen Kontrast. Ist er zu hoch, gehen vielleicht wichtige Detailinformationen verloren, ist er zu niedrig, erkennt die Dokumentenerkennung Umrisse nicht oder nicht korrekt. Die Zeichen erscheinen dann sehr hell oder "angefressen".
  • Normalerweise ist die Voreinstellung des Scanprogramms die richtige Wahl. Meist sind es "50 Prozent Helligkeit"; die Bezeichnungen variieren je nach Scanprogramm.

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