Middle1
Archivierung
Sicherung auf langlebigem Bändern und DVDs. Im professionellen Einsatz werden die Inhalte zyklisch geprüft und umkopiert. Kompression verringert die Anzahl benötigter Wechseldatenträger. Archive verwalten unterschiedliche Datenstände und wenden dafür platzsparende Sicherungsmethoden an.
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Backup
Datenbestand auf anderem Datenträger, der im Schadensfall schnell und gegebenenfalls selektiv wiederhergestellt wird. Er kann auch auf Wechseldatenträgern gespeichert sein, was den Rückgriff erschwert. Backup-Programme verschlüsseln, komprimieren und testen die Integrität der Backups.
Image
Das klassische Festplatten-Image ist wie eine komprimierte Spiegelung. Zurückliegende Stände werden durch mehrere Images erfasst. Ist das Abbild in kleinere Dateien unterteilt, kann es auf Wechseldatenträgern manuell gespeichert werden.
Spiegelung
Was RAID-Controller mit zwei Festplatten können, wird mit Software schon länger erreicht. Die überträgt jede Änderung auf einer Festplatte an eine zweite, so dass dort möglichst immer derselbe Datenstand vorliegt. Geht die erste kaputt, ersetzt man sie durch die zweite und arbeitet weiter.
Synchronisation
Diese Form spiegelt Dateien und komplette Verzeichnisse zum Beispiel für die Bereitstellung auf anderen Computern in einem Netzwerk. Die Synchronisation kann in unterschiedliche Richtungen erfolgen. Moderne Werkzeuge wenden den Vorgang auch auf Zip-Archive an, wodurch der Vorgang einem Backup gleicht. Dann sind auch zurückliegende Datenstände erfassbar.