Programme ohne Code

Teil 4: Eclipse, eine Entwicklungsumgebung für alles

Beim ersten Start von Eclipse begrüßt Sie die Welcome-Perspektive. Gehen Sie hier über eines der Symbole, wird es umrahmt und ein begleitender Text angezeigt. Eine Übersicht über Eclipse erhalten Sie in englischer Sprache per Overview-Button mit dem Globus. Ein weiteres Fenster öffnet sich für wertvolle Hilfetexte, die Sie per Clipboard übernehmen und drucken können.

Eclipse, eine Entwicklungsumgebung für alles

© Archiv

Per Klick auf den Workbench-Button mit dem geschwungenen Pfeil öffnen Sie einen Dialog, um den Ordner für den Workspace festzulegen. Darin legt Eclipse alle Projekte ab. Haben Sie einen Workspace neu angegeben, wird in diesem als erstes das Verzeichnis .metadata angelegt. Belassen Sie den Punkt im Verzeichnisnamen. In Unterordnern wie .plugins schreibt Eclipse Daten zur Konfiguration, die Sie nicht antasten sollten! Nach dem Workspace sehen Sie die erste Perspektive mit verschiedenen, leeren Fenstern, die Sie mit dem ersten Projekt kennen lernen. Grundkenntnisse über klassenorientiertes Programmieren werden vorausgesetzt.

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