Jede Menge Familie

Teil 3: Kinder und das Internet: Sicher surfen mit "Windows Live Family Safety"

Mini-Workshop: Erste Schritte mit Microsoft Family Safety

"Family Safety" muss auf jedem PC installiert sein, den Sie überwachen möchten. Es ist Bestandteil von der "Windows Live Suite". Nutzen mehrere Familienmitglieder den gleichen PC, muss jeder darauf ein eigenes Konto mit Passwort haben.1. Installieren Sie "Family Safety" auf alle PCs, die Sie überwachen möchten. Falls noch nicht geschehen, registrieren Sie sich mithilfe des Assistenten am Schluss der Installation beim Dienst "Windows Live". 2. Starten Sie das Programm "Windows Live Family Safety" auf dem PC-Konto, das überwacht werden soll. Das Programm ist im Ordner "Programm/Windows Live" zu finden. Ordnen Sie mithilfe des Assistenten dieses PC-Konto Ihrem "Windows Live"-Konto zu. 3. Wechseln Sie zu Ihrem Arbeitsplatz am PC und öffnen Sie die Seite . Loggen Sie sich mit Ihren Daten ein und gehen Sie zum Punkt "Family Safety-Einstellungen". Hier erscheint bereits der Name des zu überwachenden Kontos. Haben Sie mehrere Konten eingerichtet, erscheinen alle in der Liste "Familienmitglieder".

4. Klicken Sie den Namen des Kontos an, das zur Überwachung der Aktivitäten eingerichtet werden soll. Danach können Sie die Einstellungen zu den Punkten "Webfilterung" und "Kontaktverwaltung" vornehmen. Außerdem können Sie sich den Aktivitätsbericht zu diesem Konto ansehen und eventuelle Anfragen bearbeiten.5. Die Webfilterung lässt sich bei Bedarf komplett deaktivieren. Ist sie aktiv, lässt sie sich individuell anpassen. Entscheiden Sie außerdem, ob der Download von Dateien erlaubt ist oder nicht.6. Über die Kontaktverwaltung erkennen Sie, mit welchen Personen Ihr Kind chattet. 7. Loggen Sie sich aus, sobald Sie sich vom PC entfernen. Nur so können Sie vermeiden, dass niemand die Einstellungen ändert.

Die 10 wichtigsten Tipps beim Umgang mit dem Internet

Interesse zeigen Zeigen Sie sich interessiert an dem, was Ihr Kind im Internet tut und reden Sie mit ihm darüber. Wissen, was Ihr Kind am PC tut Nutzen Sie die im Beitrag beschriebene Software, um zu wissen, was Ihr Kind im Internet so alles tut. Persönliche Daten sind tabu Erwähnen Sie immer wieder, dass es anderen Personen keine persönlichen Angaben wie Anschrift oder Telefonnummer mitteilt.Keine Urheberrechte verletzen Sagen Sie Ihrem Kind immer wieder, dass es Sie vorher um Erlaubnis fragen soll, wenn es Spiele, Musik oder Filme aus dem Internet herunterladen möchte.Keine Treffs mit Chat-Partnern Bringen Sie Ihrem Kind bei, sich ohne Ihr Wissen niemals mit jemandem zu treffen, den es im Chat kennen gelernt hat.Das Internet hat nicht immer recht Machen Sie Ihrem Kind klar, dass nicht alles stimmen muss, was es im Internet liest.

Internet und reale WeltErklären Sie Ihrem Kind, dass all das, was im Alltag als richtig oder falsch gilt, genauso auch für das Internet zutrifft. Helfen Sie beim Anmelden Müssen Namen für die Teilnahme beispielsweise in Chat-Räumen oder an Online-Spielen festgelegt werden, helfen Sie Ihrem Kind dabei. Spezielle E-Mail-Adressen Bei der Wahl einer E-Mail-Adresse für Ihr Kind nutzen Sie statt der herkömmlichen E-Mail-Provider besser, wie im Beitrag beschrieben, speziell für Kinder empfohlene Anbieter. Verschiedene E-Mail-Adressen Legen sie mindestens zwei E-Mail-Adressen an, eine für Freunde und eine für Anmeldungen beispielsweise für Online-Spiele.

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